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Weinsberg, Gellmersbach, Grantschen & Wimmental · eine Viertelstunde von unserer Werkstatt

Photovoltaik in Weinsberg

Geplant, montiert und angemeldet von einem Handwerksbetrieb aus der Region. In einer Stadt, in der die Solaranlagen fast ausschließlich auf Wohnhäusern stehen – und in der 2025 plötzlich viel weniger gebaut wurde als in den Jahren davor. Was das für Sie heißt, steht weiter unten.

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Lohnt sich das hier?

Hier haben es die
Hausbesitzer selbst gemacht

In fast jeder Statistik zur Photovoltaik verstecken sich ein paar große Hallendächer, die das Bild aufhübschen. In Weinsberg nicht. Nur 16,7 Prozent der gesamten Solarleistung stehen hier auf Gewerbe- und Industriegebäuden – der mit Abstand niedrigste Wert unseres Einsatzgebiets. In Neckarsulm sind es 48 Prozent, in Heilbronn 40, in Bad Friedrichshall 32,5 und in Brackenheim 25,5.

Was in Weinsberg auf den Dächern liegt, liegt also fast alles auf Wohnhäusern und Nebengebäuden: 731 private Dachanlagen bei rund 13.300 Einwohnern. Pro Kopf sind das 0,78 Kilowatt auf Wohngebäuden – mehr als in Heilbronn (0,61) und Neckarsulm (0,59), weniger als in Brackenheim (1,08).

Für Sie ist das die beste Ausgangslage, die es gibt: Häuser wie Ihres, in Ihrer Straße, mit Ihren Dachneigungen. Sie müssen keinem Prospekt glauben – Sie können über den Gartenzaun fragen.

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Weinsberg in Zahlen

Was auf Weinsberger
Dächern wirklich steht

Jede Solaranlage in Deutschland muss im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen sein. Wir haben alle 1.121 Einträge für das Stadtgebiet heruntergeladen und ausgewertet. Zwei Befunde stechen heraus – einer davon unangenehm.

1.121Anlagen in Betriebim gesamten Stadtgebiet
12.869 kWInstallierte Leistungrund 12,9 Megawatt
731Private Dachanlagenzwischen 3 und 30 kWp
9,6 kWpTypische HausanlageMittelwert, Median 8,6 kWp
17 %der Leistung im Gewerbe37 Anlagen – niedrigster Wert
86Neue Dachanlagen 2025nach 150 im Jahr 2024

Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, eigene Auswertung für die Postleitzahl 74189, Solaranlagen mit Status „in Betrieb“. Stand 05.09.2026. Einwohnerzahl und Ortsteilflächen: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg (13.268 Einwohner, Stand 31.12.2024) und Stadt Weinsberg.

Was das für Sie heißt

Erstens: Die Anlagen sind kleiner als anderswo. Mit 9,6 kWp im Mittel und nur 8,6 kWp im Median liegen die Weinsberger Hausanlagen unter Brackenheim (9,8 / 9,2) und Heilbronn (9,5 / 8,8). 44 Prozent aller Anlagen haben höchstens 8 kWp, 68 Prozent höchstens 10. Viele davon sind ältere Anlagen aus einer Zeit, in der Module deutlich teurer waren – auf manchem Dach ist heute noch Platz.

Zweitens: 2025 ist der Markt hier eingebrochen. Nach 132 neuen Dachanlagen 2023 und 150 im Jahr 2024 waren es 2025 nur noch 86 – ein Minus von 43 Prozent und damit der stärkste Rückgang in unserem ganzen Einsatzgebiet. Zum Vergleich: Bad Friedrichshall minus 20 Prozent, Brackenheim minus vier. Warum das so ist, sagt das Register nicht – was es für Sie bedeutet, steht im nächsten Abschnitt.

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Der Befund, den sonst niemand nennt

2025 wurde hier fast
halb so viel gebaut

Von 150 neuen Dachanlagen im Jahr 2024 auf 86 im Jahr 2025 – das ist ein Rückgang um 43 Prozent. In den ersten acht Monaten 2026 kamen 53 dazu, das Niveau bleibt also niedrig. Kein anderer Ort in unserem Gebiet ist so stark eingebrochen.

Warum, sagt das Register nicht. Wir können nur nennen, was naheliegt und was uns Kunden erzählen: Die Nachfragespitze nach der Energiekrise ist abgeebbt, die Strompreise sind von ihren Höchstständen zurückgekommen, und viele warten ab, weil in der Öffentlichkeit über die Zukunft der Einspeisevergütung diskutiert wird. Das sind Vermutungen, keine Belege – wir kennzeichnen sie als solche.

Was Sie davon haben

Erstens: Sie bekommen wieder Termine. 2022 und 2023 standen Kunden auf Wartelisten, Gerüste waren knapp und Elektriker ausgebucht. Das ist vorbei. Wer heute anfragt, wird nicht auf das nächste Halbjahr vertröstet.

Zweitens: Sie können in Ruhe vergleichen. In einem überhitzten Markt nimmt man, was man kriegt. In einem ruhigen Markt kann man drei Angebote nebeneinanderlegen und Fragen stellen, ohne dass der Termin weg ist.

Drittens – und das ist die Kehrseite: Wer abwartet, verschenkt in der Zwischenzeit jedes Jahr den Strom, den das Dach geliefert hätte. Bei einer typischen Weinsberger Anlage sind das rund 9.000 Kilowattstunden im Jahr. Ob sich das Warten lohnt, hängt davon ab, worauf man wartet – und die Modulpreise sind seit 2023 bereits deutlich gefallen.

Wenn Sie wegen der Einspeisevergütung zögern: Dazu haben wir aufgeschrieben, was Stand heute beschlossen ist und was nicht – Einspeisevergütung 2027. Kurzfassung: Es ist ein Entwurf, kein geltendes Recht, und wir behaupten nichts anderes.

Ruhiger Markt heißt: Sie können in Ruhe rechnen. Feste Paketpreise, ohne Kontaktdaten, ohne Anruf hinterher. Danach wissen Sie, worum es überhaupt geht. Unser PV-Angebot ansehen

Kostenlos, rechnet nur in Ihrem Browser

Ist die angebotene Anlage
eigentlich normal groß?

Die Frage, die vor jedem Angebot steht und die niemand beantwortet. Wir können sie für Weinsberg beantworten, weil im Marktstammdatenregister jede einzelne der 731 privaten Dachanlagen mit ihrer Leistung eingetragen ist. Tragen Sie die angebotene oder geplante Größe ein, dann sehen Sie, wo Sie in dieser Stadt stehen.

Der Vergleich sagt, was in Weinsberg üblich ist – nicht, was auf Ihr Dach passt. Ein großes Dach mit Südausrichtung, eine Wärmepumpe oder ein E-Auto rechtfertigen ohne Weiteres eine überdurchschnittliche Anlage. Es geht nur darum, dass Ihnen jemand eine ungewöhnliche Größe auch begründen können sollte. Datengrundlage: Marktstammdatenregister, Postleitzahl 74189, Anlagen zwischen 3 und 30 kWp mit Nutzungsbereich Haushalt, Stand 05.09.2026. Ertrag mit 950 kWh je kWp gerechnet. Es werden keine Eingaben gespeichert und keine übertragen.

Blick von der Burgruine Weibertreu über die Weinberge auf die Dächer von Weinsberg mit der Johanniskirche
Von der Weibertreu aus sieht man, worum es hier geht: Weinberge im Vordergrund, dahinter mehrere hundert Dächer.
Foto: qwesy qwesy, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons – für das Web verkleinert.

Was Weinsberg besonders macht

Hier steht die älteste
Weinbauschule Deutschlands

Die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau wurde 1868 in Weinsberg gegründet und ist die älteste Einrichtung ihrer Art in Deutschland. Hier wurden die Rebsorten Kerner (1929) und Dornfelder (1955) gezüchtet – letztere benannt nach Immanuel Dornfeld, dem geistigen Gründer der Schule. Die Anstalt bewirtschaftet 45 Hektar Reben und 35 Hektar Obstbau.

Für Photovoltaik ist das mehr als Lokalkolorit: Die Anstalt ist Teil der Modellregion Agri-Photovoltaik Baden-Württemberg und erforscht zusammen mit dem Fraunhofer ISE, was unter Solarmodulen wächst.

Die Versuchsanlage steht am Obstversuchsgut Heuchlingen bei Bad Friedrichshall: 338 kWp auf 0,41 Hektar, hoch aufgeständert über Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren und Süßkirschen. Untersucht wird, wie sich die Beschattung auf Fruchtqualität, Kleinklima und Schädlingsbefall auswirkt – in drei Zonen mit 77, 49 und 10 Prozent Lichtdurchlässigkeit, verglichen mit herkömmlichen Foliendächern. Die erste Projektphase lief 2022 bis 2024, die zweite läuft bis 2026.

Und was heißt das für Ihr Grundstück? Ehrlich gesagt: nichts. Agri-Photovoltaik ist Forschung und Sonderanlagenbau, kein Produkt für Privatleute, und wir bieten sie nicht an. Wir nennen sie trotzdem, weil sie hier vor der Tür steht und weil Sie das Thema zwangsläufig finden, wenn Sie in Weinsberg nach Solar suchen. Für ein Wohnhaus bleibt das Dach die Antwort: Die Fläche ist schon da, die Statik bekannt, der Netzanschluss vorhanden und die Genehmigung unproblematisch.

Was in Weinsberg dagegen sehr wohl vorkommt, sind große Anlagen auf landwirtschaftlichen Gebäuden: 30 Stück mit zusammen 1.276 Kilowatt, im Schnitt 42,5 kWp – die größten landwirtschaftlichen Anlagen unseres Einsatzgebiets. Die größte Anlage der ganzen Stadt steht mit 414,8 kW ebenfalls auf einem landwirtschaftlichen Gebäude.

Ihr Ortsteil

Eine Kernstadt und
drei Weinorte

Weinsberg umfasst 22,22 Quadratkilometer: 13,95 entfallen auf die Kernstadt, 3,36 auf Gellmersbach, 2,79 auf Wimmental und 2,10 auf Grantschen. Wir arbeiten in allen vieren.

Kernstadt Weinsberg

Unter der Burgruine Weibertreu. Hier spielte sich 1140 die Geschichte der „treuen Weiber“ ab, die König Konrad III. freien Abzug mit allem gewährte, was sie auf dem Rücken tragen konnten. Der Altstadtkern ist größtenteils Wiederaufbau der Nachkriegsjahre – und damit sind die Dächer heute im Sanierungsalter.

Gellmersbach

Größter Ortsteil, 3,36 km². Weinort am Hang, nördlich der Kernstadt. Die Hanglage bedeutet oft gute Südausrichtung, aber auch Verschattung durch den Gegenhang je nach Jahreszeit – ein Fall für einen Blick ins Solarkataster, bevor gerechnet wird.

Grantschen

Kleinster Ortsteil, 2,10 km². Bekannt für seine Weingärtner und den Ausbau im Barrique. Gewachsener Ortskern mit dichter Bebauung: Hier lohnt der Blick auf Verschattung durch Nachbargebäude, bevor die Modulzahl festgelegt wird.

Wimmental

2,79 km² im Tal östlich der Kernstadt. Der Name sagt es: auch hier Wein. Wie in allen drei Ortsteilen gilt für uns dieselbe Anfahrt und derselbe Ablauf wie in der Kernstadt – und derselbe Netzbetreiber.

Egal welcher Ortsteil – der Preis hängt an Ihrem Dach. Drei Pakete, feste Preise, sofort sichtbar. Ohne Kontaktdaten. Unser PV-Angebot ansehen

Denkmalschutz

Die Altstadt sieht älter aus,
als sie ist

Am 12. April 1945 zerstörte ein Luftangriff mit dem folgenden Großbrand fast die gesamte Weinsberger Altstadt. 15 Menschen kamen ums Leben, fast ein Drittel der Bevölkerung wurde über Nacht obdachlos. Innerhalb von zehn Jahren war die Altstadt bis auf wenige Ausnahmen wieder aufgebaut.

Das hat eine sehr praktische Folge, die viele Hausbesitzer im Kern nicht auf dem Schirm haben: Was heute wie ein historischer Stadtkern aussieht, ist größtenteils Wiederaufbau der Jahre 1945 bis 1955. Ob Ihr Haus tatsächlich als Kulturdenkmal geführt wird, sagt Ihnen die Untere Denkmalschutzbehörde beim Landratsamt Heilbronn – ein Anruf, keine Recherche.

Und selbst wenn: Nach der Handreichung des Landes ist die Genehmigung nach § 8 DSchG regelmäßig zu erteilen, sofern sich die Module der Dachfläche unterordnen und möglichst zusammenhängend verlegt werden. Denkmalschutz ist in Baden-Württemberg schon lange kein grundsätzliches Nein mehr.

Die zweite Folge betrifft das Dach selbst. Ein Haus aus dem Wiederaufbau ist heute 70 bis 80 Jahre alt. Ton- und Betondachziegel halten üblicherweise 40 bis 60 Jahre – viele dieser Dächer sind also bereits einmal neu gedeckt worden oder stehen jetzt an. Wenn ohnehin gedeckt wird, gehören Module in denselben Arbeitsgang: Das Gerüst steht dann nur einmal statt zweimal, und bei einer grundlegenden Dachsanierung gilt die Photovoltaikpflicht in Baden-Württemberg ohnehin.

Referenzen

Aus dem Raum Heilbronn

In Weinsberg braucht es unsere Bilder eigentlich gar nicht: Bei 731 privaten Dachanlagen steht in fast jeder Straße eine, und weil hier kaum Firmendächer dabei sind, sehen Sie überall genau das, worum es geht – normale Häuser. Was wir zeigen können, zeigen wir trotzdem. An kein einzelnes Bild schreiben wir, wo es aufgenommen wurde, denn niemand soll wegen eines Fotos auf unserer Website Besuch bekommen. Gezeigt werden nur Anlagen, deren Eigentümer dem Fotografieren zugestimmt haben.

Luftbild eines Ziegeldachs, dessen beide Dachflächen mit dunklen Solarmodulen belegt sind, gebaut von Schönwald Handwerkerservice
Dunkles Ziegeldach, dessen Module sauber um die Dachfenster herum verlegt sind, gebaut von Schönwald Handwerkerservice
Luftbild eines großen Flachdachs, das nahezu vollständig mit Modulreihen belegt ist, gebaut von Schönwald Handwerkerservice
Solarmodule auf einem Ziegeldach während der Montage, das Gerüst steht noch, gebaut von Schönwald Handwerkerservice
So eine Anlage auf Ihrem Dach – was kostet die? Mit Gerüst, Montage, Inbetriebnahme und Anmeldung bei der Netze BW. Preis sofort sichtbar. Unser PV-Angebot ansehen

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Das eigentliche Problem

Mehrere Angebote,
verschiedene Preise.

Wer in Weinsberg Angebote für eine Photovoltaikanlage einholt, hat am Ende drei, vier oder fünf Blatt Papier auf dem Tisch – und die Preise liegen weit auseinander. Das liegt selten an der Technik. Es liegt daran, dass drei sehr verschiedene Arten von Anbietern denselben Markt bedienen.

Der Billiganbieter

Günstig gerechnet, teuer bezahlt

  • Handwerkliche Mängel – und eine undichte Dachhaut merkt man oft erst Jahre später
  • Insolvenzrisiko: Ist der Betrieb weg, ist auch die Garantie weg
  • Schlechte Erreichbarkeit, wenn später einmal etwas ist
Der teure Anbieter

Solide Anlage, hohe Marge

  • Meist ein ordentliches Produkt – daran liegt es nicht
  • Extras im Angebot, die Sie gar nicht brauchen
  • Ein großer Vertriebsapparat will bezahlt werden. Nicht verwerflich – aber Ihr Geld steckt dann in der Provision statt auf dem Dach
Der faire Anbieter

Preis und Leistung passen zusammen

  • Ein Komplettpreis, in dem Gerüst, Montage, Inbetriebnahme und Netzanmeldung stehen
  • Ein Betrieb, der auch in fünf Jahren noch ansprechbar ist
  • Kein großer Vertriebsapparat, den Sie mitfinanzieren

In Weinsberg haben Sie beim Vergleichen einen Vorteil, den es nicht überall gibt: Sie können die angebotene Größe gegen 731 echte Anlagen aus Ihrer Stadt halten. Wenn ein Angebot deutlich aus dem Rahmen fällt, sehen Sie das in zehn Sekunden.

Erst die Größe prüfen, dann den Preis. Der Größenvergleich steht weiter oben, unsere Preise stehen einen Klick entfernt. Unser PV-Angebot ansehen

Was in unserem Preis wirklich enthalten ist →

Förderung und Wärmeplanung

Kein Zuschuss – aber
auch keine Falle

Ein kommunales Zuschussprogramm für Photovoltaik ist uns für Weinsberg nicht bekannt, Stand September 2026. Auf der Website der Stadt findet sich keines – weder für Anlagen noch für Speicher oder Balkonkraftwerke. Anders als in Brackenheim, wo eine veraltete Förderseite in die Irre führt, gibt es hier immerhin nichts, was falsche Erwartungen weckt. Kommunale Programme ändern sich trotzdem: Ein kurzer Anruf im Rathaus vor der Bestellung kostet nichts.

Auch der Landkreis Heilbronn hat kein Programm mehr. Sein Zuschuss über 100 Euro je Steckersolargerät lief am 7. November 2024 aus und bekam keinen Nachfolger. In Weinsberg sind trotzdem 225 Balkonkraftwerke gemeldet.

Was es tatsächlich gibt, ist einiges wert: null Prozent Umsatzsteuer auf Anlage, Speicher und Montage nach § 12 Abs. 3 UStG, Steuerfreiheit der Erträge nach § 3 Nr. 72 EStG, die Einspeisevergütung nach dem EEG und zinsgünstige Kredite von KfW und L-Bank – letztere immer vor der Auftragsvergabe beantragen. Bei uns ist die Umsatzsteuerbefreiung bereits im angezeigten Preis berücksichtigt.

Zur Wärmeplanung: Weinsberg lässt sie gemeinsam mit sechs Nachbarkommunen erstellen – Löwenstein, Eberstadt, Ellhofen, Lehrensteinsfeld, Erlenbach und Wüstenrot. Beauftragt ist die EnergyEffizienz GmbH, dasselbe Büro, das auch für Bad Friedrichshall und seine Nachbarn gearbeitet hat. Für Ihre Photovoltaikanlage ändert das nichts: Die Wärmeplanung betrifft die Heizung, nicht den Strom, und legt keine Verpflichtungen für einzelne Gebäude fest. Kommt später eine Wärmepumpe, steigt Ihr Stromverbrauch allerdings deutlich – und dann rechnet sich die Anlage noch besser.

Die Förderlage für die ganze Region haben wir ausführlich nachrecherchiert, samt Warnung vor Vergleichsportalen, die Zuschüsse behaupten, die es nicht gibt: Photovoltaik-Förderung im Raum Heilbronn →

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Was kostet eine gute Anlage
auf Ihrem Dach?

Drei fertig geschnürte Pakete mit festen Preisen. Speicher und Wallbox schalten Sie bei Bedarf dazu, der Preis passt sich sofort an – mit Gerüst, Montage, Inbetriebnahme und Netzanmeldung bei der Netze BW. Kein Formular vorab, keine E-Mail-Adresse, kein Anruf hinterher. Ob Sie danach mit uns sprechen wollen, entscheiden Sie.

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Netzanschluss

Anmeldung Ihrer Anlage
in Weinsberg

Zuständig ist die Netze BW: 1.118 der 1.121 gemeldeten Anlagen hängen an ihrem Netz. Um den gesamten Papierkram kümmern wir uns, Sie füllen keinen einzigen Antrag aus.

01

Dach ansehen und planen

Wir messen das Dach, prüfen Ausrichtung, Neigung und Verschattung und legen fest, wo Wechselrichter und Speicher stehen. In den Hanglagen von Gellmersbach und Wimmental sehen wir uns die Verschattung durch den Gegenhang besonders genau an.

02

Anmeldung bei der Netze BW

Der ausführende Elektrofachbetrieb muss im Installateurverzeichnis der Netze BW eingetragen sein und meldet die Anlage in Ihrem Namen an – so verlangt es § 13 Abs. 2 NAV. Sie selbst müssen nichts einreichen.

03

Anschlusszusage

Der Netzbetreiber prüft, ob das Netz an Ihrer Straße die Anlage aufnehmen kann. Bei Anlagen bis 30 Kilowatt muss die Antwort nach § 8 Abs. 7 EEG innerhalb eines Monats vorliegen.

04

Montage und Inbetriebnahme

Gerüst, Module, Wechselrichter, Speicher. Bei einem üblichen Einfamilienhaus ist das ein Tag: morgens kommt das Gerüst, abends ist die Anlage auf dem Dach.

05

Marktstammdatenregister

Nach der Inbetriebnahme wird die Anlage bei der Bundesnetzagentur registriert. Dafür gilt eine Frist von einem Monat – und ohne diesen Eintrag zahlt kein Netzbetreiber Einspeisevergütung aus.

06

Zählerwechsel

Der Messstellenbetreiber tauscht den Zähler gegen einen, der in beide Richtungen zählt. Auch dafür gilt ein Monat; ab sechs Wochen dürfen Sie den Wechsel nach § 3 Abs. 3a MsbG selbst beauftragen. Ab dann läuft Ihre Einspeisung.

Zuständiger Verteilnetzbetreiber im Stadtgebiet: Netze BW GmbH. Für Balkonkraftwerke entfällt die Anmeldung beim Netzbetreiber seit dem 1. Januar 2024 – dort genügt das Marktstammdatenregister.

Um diese sechs Schritte kümmern wir uns – Sie füllen nichts aus. Anmeldung, Anschlusszusage und Marktstammdatenregister sind im Preis enthalten. Unser PV-Angebot ansehen

Wie lange das im Einzelnen dauert – mit Terminrechner →

Häufige Fragen aus Weinsberg

Die Netze BW GmbH. Von den 1.121 im Marktstammdatenregister gemeldeten Solaranlagen in der Postleitzahl 74189 hängen 1.118 an ihrem Netz, nur drei an dem der NHF Netzgesellschaft Heilbronn-Franken. Die Zuständigkeit ist damit praktisch eindeutig. Der ausführende Elektrofachbetrieb muss im Installateurverzeichnis der Netze BW eingetragen sein und meldet die Anlage in Ihrem Namen an – Sie selbst füllen keinen Antrag aus.

1.121 Anlagen sind in Betrieb, zusammen rund 12,9 Megawatt. Davon sind 894 auf Gebäuden montiert, 225 sind Balkonkraftwerke und zwei stehen auf Freiflächen. Auf private Haushalte entfallen 731 Dachanlagen zwischen 3 und 30 kWp. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, eigene Auswertung für die Postleitzahl 74189, Stand 5. September 2026.

Die Zahl neuer Dachanlagen ist von 150 im Jahr 2024 auf 86 im Jahr 2025 gefallen – ein Rückgang um 43 Prozent und damit der steilste in unserem ganzen Einsatzgebiet. Zum Vergleich: In Bad Friedrichshall waren es minus 20 Prozent, in Brackenheim nur minus vier. Warum genau, sagt das Register nicht; naheliegend ist, dass die Nachfragespitze nach der Energiekrise abgeebbt ist und viele wegen der Diskussion um die Einspeisevergütung abwarten. Für Sie hat das einen praktischen Vorteil: Die Betriebe in der Region haben wieder Termine frei, und niemand steht auf einer Warteliste.

Rund 9,6 kWp im Mittel, der Median liegt bei 8,6 kWp. Das ist der Durchschnitt der 731 Weinsberger Hausdachanlagen zwischen 3 und 30 kWp. Die Verteilung im Einzelnen: 13 Prozent aller Anlagen liegen bei höchstens 5 kWp, 44 Prozent bei höchstens 8, 68 Prozent bei höchstens 10 und 90 Prozent bei höchstens 15 kWp. Wenn Ihnen jemand deutlich mehr anbietet, sollte er begründen können, warum Ihr Dach oder Ihr Verbrauch aus dem Rahmen fällt. Hier können Sie Ihre Größe vergleichen.

Weil Weinsberg im Verhältnis wenig große Industrie hat. Nur 16,7 Prozent der gesamten Solarleistung entfallen hier auf Gewerbe und Industrie – der mit Abstand niedrigste Wert unseres Einsatzgebiets. In Neckarsulm sind es 48 Prozent, in Heilbronn 40, in Bad Friedrichshall 32,5 und in Brackenheim 25,5. Das heißt: Was in Weinsberg auf den Dächern steht, steht ganz überwiegend auf Wohnhäusern und Nebengebäuden. Die Bilanz ist hier nicht von ein paar großen Hallendächern geschönt.

Dasselbe wie anderswo in der Region – der Preis hängt an Ihrem Dach, nicht an der Postleitzahl. Statt einer Spanne, die Ihnen wenig hilft: Sehen Sie es sich selbst an. Unser PV-Angebot nennt drei Anlagengrößen mit festen Preisen und zeigt den Preis sofort an, mit Gerüst, Montage, Inbetriebnahme und Netzanmeldung – ohne dass Sie Kontaktdaten hinterlassen müssen.

Uns ist keiner bekannt, Stand September 2026. Auf der Website der Stadt Weinsberg findet sich kein eigenes Förderprogramm für Photovoltaik, Speicher oder Balkonkraftwerke. Auch der Landkreis Heilbronn hat keines mehr: Sein Programm über 100 Euro je Steckersolargerät endete am 7. November 2024. Kommunale Programme ändern sich allerdings – ein kurzer Anruf im Rathaus vor der Bestellung kostet nichts. Was es sicher gibt: null Prozent Umsatzsteuer nach § 12 Abs. 3 UStG, Steuerfreiheit nach § 3 Nr. 72 EStG, die Einspeisevergütung und zinsgünstige Kredite von KfW und L-Bank.

Für ein normales Wohngrundstück nicht. Die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg – 1868 gegründet und die älteste Weinbauschule Deutschlands – ist Teil der Modellregion Agri-Photovoltaik Baden-Württemberg. Ihre Versuchsanlage steht am Obstversuchsgut Heuchlingen bei Bad Friedrichshall: 338 kWp auf 0,41 Hektar, hoch aufgeständert über Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren und Süßkirschen, mit drei Zonen unterschiedlicher Lichtdurchlässigkeit. Das ist Forschung mit dem Fraunhofer ISE, kein Produkt für Privatleute. Für Ihr Haus bleibt das Dach die Antwort – die Fläche ist schon da, die Statik bekannt und der Netzanschluss vorhanden.

Möglicherweise weniger, als Sie denken. Am 12. April 1945 zerstörte ein Luftangriff mit dem folgenden Großbrand fast die gesamte Weinsberger Altstadt; 15 Menschen starben, fast ein Drittel der Bevölkerung wurde über Nacht obdachlos. Innerhalb von zehn Jahren wurde die Altstadt bis auf wenige Ausnahmen wieder aufgebaut. Was heute wie ein historischer Kern aussieht, ist also zum großen Teil Wiederaufbau der Jahre 1945 bis 1955. Ob Ihr Haus als Kulturdenkmal geführt wird, sagt Ihnen die Untere Denkmalschutzbehörde beim Landratsamt Heilbronn. Falls ja: Nach der Handreichung des Landes ist die Genehmigung nach § 8 DSchG regelmäßig zu erteilen, wenn sich die Module der Dachfläche unterordnen und möglichst zusammenhängend verlegt werden.

In aller Regel ja – die Dachstühle jener Jahre sind für Ziegel ausgelegt, und Module wiegen mit Unterkonstruktion typischerweise 15 bis 20 Kilogramm je Quadratmeter, also deutlich weniger als eine zweite Ziegellage. Die eigentliche Frage bei einem Haus aus den späten 1940er- oder 1950er-Jahren ist nicht die Statik, sondern die Eindeckung: Sie ist dann 70 bis 80 Jahre alt und damit an oder über der üblichen Nutzungsdauer von 40 bis 60 Jahren. Wenn ohnehin neu gedeckt wird, gehören Module und Dach in einen Arbeitsgang – dann steht das Gerüst nur einmal. Wir sehen uns Ziegel, Lattung und Unterspannbahn vor Ort an, bevor irgendetwas geplant wird.

Bei einer grundlegenden Dachsanierung gilt in Baden-Württemberg seit dem 1. Januar 2023 die Photovoltaikpflicht. Mindestens 60 Prozent der geeigneten Dachfläche müssen für Solarenergie genutzt werden, maßgeblich ist der Baubeginn. Für Neubauten gilt sie seit dem 1. Mai 2022, dort zählt der Eingang der vollständigen Bauunterlagen bei der Baurechtsbehörde.

Ja, in alle drei. Weinsberg besteht aus der Kernstadt und den Ortsteilen Gellmersbach, Grantschen und Wimmental; zusammen sind das 22,22 Quadratkilometer. Für uns liegt das alles im selben Gebiet – wir sitzen in Leingarten, gut eine Viertelstunde entfernt. Für die Anfahrt und den Ablauf macht der Ortsteil keinen Unterschied. In den Hanglagen sehen wir uns die Verschattung durch den Gegenhang genauer an als in der Ebene.

Grob gerechnet 950 bis 1.050 Kilowattstunden je Kilowatt Anlagenleistung. Für die typische Weinsberger Anlage mit 9,6 kWp sind das etwa 9.000 bis 10.000 Kilowattstunden im Jahr. In Weinsberg lohnt sich der Blick aufs Einzeldach aber mehr als anderswo: Gellmersbach und Wimmental liegen am Hang, und ein Gegenhang kann im Winter, wenn die Sonne flach steht, deutlich Ertrag kosten – im Sommer dagegen kaum. Wie stark das bei Ihnen ist, zeigt das Solarkataster des Landes für jede einzelne Dachfläche. Vorsicht bei Angaben wie „2.000 Sonnenstunden“: Sonnenstunden zählen, wie lange die Sonne scheint, Volllaststunden dagegen, wie lange die Anlage rechnerisch mit voller Nennleistung liefern würde. Wer beides verwechselt, verdoppelt den Ertrag auf dem Papier.

Für die meisten Haushalte ja. Ohne Speicher nutzen Sie etwa 28 Prozent Ihres Solarstroms selbst, mit Speicher rund 60. In Weinsberg kommt hinzu, dass viele nach Heilbronn pendeln – die Stadt liegt sechs Kilometer entfernt, das Autobahnkreuz Weinsberg direkt vor der Tür. Wer tagsüber nicht zu Hause ist, verbraucht genau dann wenig Strom, wenn die Anlage am meisten liefert. Bei Wärmepumpe oder E-Auto verschiebt sich die Rechnung weiter zugunsten des Speichers. Unser PV-Angebot zeigt Ihnen beide Varianten nebeneinander.

Zwanzig volle Kalenderjahre nach der Inbetriebnahme, plus das Inbetriebnahmejahr selbst. In Weinsberg stammen 242 der 894 Gebäudeanlagen aus der Zeit bis einschließlich 2012, das sind 27,1 Prozent – weniger als in Brackenheim (38,8) oder Bad Friedrichshall (29,8), aber immer noch gut ein Viertel. Bis Ende 2030 fallen 181 Weinsberger Anlagen aus der Vergütung. Danach läuft die Anlage einfach weiter: Es gilt die gesetzliche Anschlussregelung mit dem Jahresmarktwert Solar abzüglich Vermarktungskosten, zuletzt etwa vier bis sechs Cent je Kilowattstunde, befristet bis zum 31. Dezember 2032. Ab dann lohnt sich Eigenverbrauch deutlich mehr als Einspeisen – ein Speicher zum Nachrüsten wird also interessant. Ausführlich haben wir das für Brackenheim aufgeschrieben, wo besonders viele Altanlagen stehen.

Nein. Das Programm des Landkreises Heilbronn über 100 Euro je Steckersolargerät ist am 7. November 2024 ausgelaufen und hat keinen Nachfolger bekommen. In Weinsberg sind trotzdem 225 Balkonkraftwerke gemeldet, im Schnitt mit 1.019 Watt. Bemerkenswert: 2026 wurden bis Anfang September 52 Balkonkraftwerke und 53 Dachanlagen gemeldet – die beiden Zahlen liegen erstmals fast gleichauf. Seit dem 1. Januar 2024 müssen Balkonkraftwerke nicht mehr beim Netzbetreiber angemeldet werden, der Eintrag im Marktstammdatenregister genügt.

Weinsberg lässt seine Wärmeplanung gemeinsam mit sechs Nachbarkommunen erstellen – Löwenstein, Eberstadt, Ellhofen, Lehrensteinsfeld, Erlenbach und Wüstenrot – beauftragt ist die EnergyEffizienz GmbH, dasselbe Büro, das auch für Bad Friedrichshall und seine Nachbarn gearbeitet hat. Für Ihre Photovoltaikanlage ändert das nichts: Die Wärmeplanung betrifft die Heizung, nicht den Strom, und sie legt keine Verpflichtungen für einzelne Gebäude fest. Sie ist aber ein guter Anlass, beides zusammen zu denken – kommt später eine Wärmepumpe, steigt Ihr Stromverbrauch deutlich, und dann rechnet sich die Anlage noch besser.

Sprechen Sie uns an. Unser Preisrechner ist auf Wohngebäude ausgelegt; für ein Gewerbe- oder landwirtschaftliches Gebäude rechnen wir individuell, weil Dachaufbau, Statik, Netzanschluss und Steuerlage dort anders aussehen. In Weinsberg sind 30 Anlagen auf landwirtschaftliche Gebäude gemeldet, zusammen 1.276 Kilowatt – mit im Schnitt 42,5 kWp sind das die größten landwirtschaftlichen Anlagen unseres Einsatzgebiets. Die größte Anlage der ganzen Stadt steht mit 414,8 kW auf einem landwirtschaftlichen Gebäude.

In Weinsberg oft, weil hier fast jeder pendelt: Heilbronn ist sechs Kilometer entfernt, Stuttgart gut 50, und das Autobahnkreuz Weinsberg verbindet A6 und A81 direkt vor Ort. Ein Auto, das abends in der Garage steht und nachts geladen wird, passt gut zu einer Anlage mit Speicher. Die Wallbox kostet bei uns 838,50 Euro. Sie beim Bau der Anlage gleich mitzuplanen ist deutlich günstiger als eine Nachrüstung, weil Leitungsweg und Zählerschrank dann ohnehin offen sind.

In der Regel zwei bis vier Monate. Den größten Teil davon machen nicht wir aus, sondern gesetzliche Fristen: Der Netzbetreiber hat bei Anlagen bis 30 Kilowatt nach § 8 Abs. 7 EEG einen Monat Zeit für die Antwort, der Messstellenbetreiber ebenfalls einen Monat für den Zählerwechsel. Nach dem Einbruch der Nachfrage 2025 sind die Montagetermine derzeit allerdings leichter zu bekommen als in den Jahren davor. Den ganzen Ablauf mit allen belegten Fristen haben wir hier aufgeschrieben: Wie lange dauert eine PV-Anlage?

Prüfen Sie als Erstes die angebotene Größe. Auf dieser Seite steht ein Vergleich mit allen 731 Weinsberger Hausanlagen – dort sehen Sie in zehn Sekunden, ob die angebotene Leistung im üblichen Rahmen liegt oder auffällig groß ist. Sehen Sie sich dann unser PV-Angebot an, dann haben Sie eine zweite Zahl zum Vergleichen. Und achten Sie darauf, ob Gerüst, Netzanmeldung und ein eventuell nötiger Zählerschrank im Angebot stehen. Genau dort entstehen die Unterschiede, die man sonst erst auf der Schlussrechnung sieht.

Dass Nachbarn eine Anlage haben, ändert nichts an Ihrer Rechnung – Ihr Dach steht nicht in Konkurrenz zu deren Dächern. In Weinsberg stehen rund 0,78 Kilowatt je Einwohner auf Wohn- und Nebengebäuden. Das ist mehr als in Heilbronn (0,61), Neckarsulm (0,59) und Bad Friedrichshall (0,65), aber weniger als in Brackenheim (1,08) und Oedheim (1,24). Es ist hier also weder Neuland noch abgegrast. Der eigentliche Vorteil: Sie können sich bei Nachbarn erkundigen, statt Prospekten zu glauben.

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Wir nennen diese Stellen, weil ein gut informierter Kunde für uns der angenehmere Kunde ist. Wer weiß, was auf sein Dach passt, erkennt ein faires Angebot – und ein überteuertes auch.

Und unsere Zahl bekommen Sie genauso unverbindlich. Ohne Kontaktdaten, ohne Anruf hinterher – Sie entscheiden danach, ob Sie mit uns sprechen wollen. Unser PV-Angebot ansehen

Einsatzgebiet

Photovoltaik in Weinsberg
und der Nachbarschaft

Wir installieren Photovoltaikanlagen im gesamten Stadtgebiet Weinsberg – in der Kernstadt ebenso wie in Gellmersbach, Grantschen und Wimmental.

Dazu kommen die Gemeinden ringsum, unter anderem Ellhofen, Eberstadt, Lehrensteinsfeld, Erlenbach, Obersulm, Löwenstein, Untergruppenbach und Leingarten. Für sieben weitere Orte haben wir eigene Seiten mit den Zahlen für das jeweilige Gebiet: Photovoltaik in Heilbronn (sechs Kilometer entfernt, dort ist die NHF zuständig statt der Netze BW), Photovoltaik in Neckarsulm, Photovoltaik in Bad Friedrichshall, Photovoltaik in Brackenheim Photovoltaik in Oedheim und Photovoltaik in Bad Wimpfen – der einzige Ort, in dem die Denkmalregelung Module in der Altstadt ausschließt – und Photovoltaik in Schwaigern.

Sie wohnen etwas weiter weg? Fragen Sie trotzdem an – wenn es passt, kommen wir auch dorthin.

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Quellen

  1. Bundesnetzagentur, Marktstammdatenregister. Eigene Auswertung aller Solaranlagen mit Status „in Betrieb“ in der Postleitzahl 74189, abgerufen am 05.09.2026: 1.121 Anlagen, 12.869 kW; 894 Gebäudeanlagen (12.303 kW), 225 Balkonkraftwerke (Ø 1.019 W), 2 Freiflächenanlagen (337 kW); 731 private Dachanlagen zwischen 3 und 30 kWp (Mittel 9,6 kWp, Median 8,6 kWp); 30 Anlagen auf landwirtschaftlichen Gebäuden (1.276 kW, Mittel 42,5 kWp); 37 Anlagen in Gewerbe und Industrie (2.155 kW, 16,7 %); 1.118 von 1.121 Anlagen im Netz der Netze BW. Daraus auch die Größenverteilung des Vergleichsrechners und der Jahresverlauf (2023: 132, 2024: 150, 2025: 86 neue Dachanlagen) sowie 242 Gebäudeanlagen bis einschließlich 2012.
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: 13.268 Einwohner, Stand 31.12.2024. Ortsteilflächen (Weinsberg 13,95 km², Gellmersbach 3,36, Wimmental 2,79, Grantschen 2,10; zusammen 22,22 km²) und Ortsteilgliederung: Stadt Weinsberg.
  3. Stadt Weinsberg, Zerstörung von Weinsberg. Luftangriff und Großbrand am 12.04.1945, fast die gesamte Altstadt zerstört, 15 Tote, fast ein Drittel der Bevölkerung obdachlos, Wiederaufbau bis auf wenige Ausnahmen innerhalb von zehn Jahren. Zur Burgruine Weibertreu und der Begebenheit von 1140: Stadt Weinsberg, Burgruine Weibertreu.
  4. Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg: 1868 gegründet, älteste Weinbauschule Deutschlands; Immanuel Dornfeld als geistiger Gründer, nach ihm die Rebsorte Dornfelder (1955) benannt; Kerner und Heroldrebe 1929 in Weinsberg gezüchtet; 45 ha Reben und 35 ha Obstbau.
  5. Modellregion Agri-Photovoltaik Baden-Württemberg, Teilprojekt LVWO Weinsberg (mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE). Versuchsanlage am Obstversuchsgut Heuchlingen bei Bad Friedrichshall: 0,41 ha, insgesamt 338 kWp (Beerenobst 113 kWp auf 0,18 ha, Steinobst 225 kWp auf 0,23 ha); hochaufgeständerte Module mit drei Transparenzzonen (77, 49 und 10 Prozent); Kulturen Erdbeere, Himbeere, Heidelbeere, Johannisbeere, Brombeere und Süßkirsche; Projektphasen 2022–2024 und 2025–2026.
  6. Kommunale Wärmeplanung: Auftrag der Kommunen Weinsberg, Löwenstein, Eberstadt, Ellhofen, Lehrensteinsfeld, Erlenbach und Wüstenrot an die EnergyEffizienz GmbH. Der Gemeindeverwaltungsverband „Raum Weinsberg“ umfasst Weinsberg, Eberstadt, Ellhofen und Lehrensteinsfeld.
  7. Netze BW GmbH als Verteilnetzbetreiber im Stadtgebiet.
  8. Zum Auslaufen der EEG-Vergütung: Verbraucherzentrale, „Was tun mit der Ü20-Anlage?“ Vergütungsdauer 20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr; Anschlussregelung mit Jahresmarktwert Solar abzüglich Vermarktungskosten (zuletzt rund 4 bis 6 ct/kWh), befristet bis 31.12.2032 nach der Verlängerung durch das Solarpaket I im Mai 2024.
  9. Umweltministerium Baden-Württemberg, Photovoltaikpflicht. Neubau seit 01.05.2022, grundlegende Dachsanierung seit 01.01.2023, mindestens 60 Prozent der geeigneten Dachfläche.
  10. Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg, PV und Denkmalschutz. Genehmigung nach § 8 DSchG, regelmäßig zu erteilen, wenn sich die Anlagen der Dachfläche unterordnen.
  11. Landkreis Heilbronn: Zuschuss für Steckersolargeräte, 100 Euro je Gerät, beendet am 07.11.2024, kein Nachfolgeprogramm.

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