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Elektroinstallation im Raum Heilbronn

Sicherung fliegt?
FI fehlt?
Elektrik von heute.

Elektroinstallation in Heilbronn und Leingarten, aus einer Hand: Elektrik im Altbau erneuern, Zählerschrank, Wallbox, Neubau – geplant, eingebaut, mit Messprotokoll geprüft und die Wand wieder zu. Ein Ansprechpartner für alles.

Alte Leitungen? Was in Ihrer Wand steckt. Wallbox geplant? Was der Netzbetreiber verlangt.

Illustration: Haus im Schnitt – vom neuen Verteiler im Keller bekommen die Räume Stromkreis für Stromkreis Licht, zuletzt die Wallbox in der Garage
Seit 1972, dritte Generation Ein Ansprechpartner für alle Gewerke Messprotokoll bei jeder Übergabe Beratungsbüro in Leingarten

Strom weg? Erste Hilfe, bis die Elektrik wieder läuft.

Vier Handgriffe in der richtigen Reihenfolge – antippen zum Aufklappen.
  1. Im Verteiler nachsehen. Hat ein FI-Schutzschalter oder eine Sicherung ausgelöst? Hebel wieder nach oben – fertig, wenn er hält.
  2. Löst sie sofort wieder aus? Alle Geräte in diesem Stromkreis abstecken und einzeln wieder einstecken. Löst sie auch ohne Geräte aus: ausgeschaltet lassen.
  3. Ist die ganze Straße dunkel? Dann liegt die Störung im Netz – melden Sie sie Ihrem Netzbetreiber: in Leingarten der Netze BW, in der Stadt Heilbronn der NHF.
  4. Riecht es verbrannt, ist eine Steckdose heiß, sehen Sie Funken? Sicherung bzw. Hauptschalter aus, nichts anfassen – bei Feuer 112.

Im Notfall zählt die Reihenfolge. Für die Reparatur danach – Ursache finden, Verteiler erneuern – rufen wir Sie innerhalb von 24 Stunden an (werktags). Reparatur anfragen07131 7485414

Auf einen Blick

Elektro in Heilbronn auf einen Blick

Das Wichtigste in sechs Sätzen – alles Weitere steht darunter und in den häufigen Fragen.

  • Was wir machen: Elektrik im Altbau erneuern – Stromkreis für Stromkreis, auch im bewohnten Haus –, Unterverteilung mit FI-Schutzschaltern und Überspannungsschutz, Zählerschrank erneuern, Wallbox anschließen samt Mitteilung an den Netzbetreiber, Elektroinstallation im Neubau, Steckdosen, Schalter, Licht, Außensteckdosen und Netzwerkdosen.
  • Wo: Heilbronn, Leingarten und der Landkreis Heilbronn; Beratung im Beratungsbüro in Leingarten oder am Telefon.
  • Was gilt: Eine unveränderte, intakte Anlage muss niemand nachrüsten – jede Änderung wird nach heutiger Norm gebaut, mit FI-Schutzschalter. Eine Wallbox ist dem Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme mitzuteilen, über 12 kVA braucht sie vorher seine Zustimmung. Kommen Wallbox, Wärmepumpe oder PV dazu, muss der Zählerschrank dem heutigen Stand entsprechen.
  • Was es kostet: keine Pauschale – den Preis bestimmen die Zahl der Stromkreise, der Leitungsweg, Verteiler und Zählerplatz und das Schließen der Wände; alle Posten stehen von Anfang an im Angebot. 20 % der Arbeitskosten holt der Steuerbonus nach § 35a EStG zurück, höchstens 1.200 Euro im Jahr.
  • Was im Angebot steht: Bestandsaufnahme mit Messung, Plan der Stromkreise, neue Leitungen, Unterverteilung mit FI und Überspannungsschutz, Steckdosen und Schalter, Prüfung mit Messprotokoll, Wände schließen, Malerarbeiten, wo nötig.
  • So erreichen Sie uns: 07131 7485414 (Mo–Fr 9–17 Uhr) oder das Formular – wir rufen Sie innerhalb von 24 Stunden an (werktags).

Was Altbau-Besitzer umtreibt

Die Elektrik ist von damals. Die Sorgen sind von heute.Was bei alter Elektrik schiefgeht – und warum.

In Bauforen lesen sich die Geschichten ähnlich: Nach dem Hauskauf weiß niemand, ob ein FI drin ist, die Sicherung fliegt, und auf das Angebot wartet man vergebens.

Oft sitzt der Fehler vor dem ersten Handgriff – niemand hat die Anlage als Ganzes angesehen und gemessen.

Schraubsicherungen, kein FISkizze
Alter Sicherungskasten: Schraubsicherungen, kein FI-Schutzschalter – ob die Anlage sicher ist, zeigt erst die Messung.
01

Kein FI – und keiner hat nachgesehen

„Ob es einen FI gibt, haben wir leider nicht überprüft.“

02

Sicherung raus – und die Angst, dass es brennt

„Die Sicherung fliegt ständig raus.“

03

Zählerschrank: teuer, unklar, Bürokratie

„Muss der Zählerschrank von 1979 neu?“

04

Keiner ruft zurück

„Kein Angebot, trotz Zusage, nach mehrmaligem Nachfragen.“

Und dann die Leitungen

Fünf Sorgen, eine Ursache.

„Zweiadrig, kein Schutzleiter – muss alles raus?“ Niemand hat die Anlage als Ganzes gemessen und geplant. Bei uns macht das ein Ansprechpartner – von der ersten Messung bis zum Messprotokoll.

So gehen wir vor

Die Lösung

Elektro aus einer Hand:
Wand auf, Leitung, Wand zu, Maler.

Sechs Schritte hängen an einer Leitung – bei uns ein Auftrag, ein Angebot, ein Ansprechpartner.

Sechs Schritte bei neuer ElektrikSechs Felder nacheinander: Messgerät an der Steckdose, Plan der Stromkreise, neue Leitung im Schlitz, Unterverteilung mit FI, Prüfprotokoll, gestrichene Wand mit Steckdose und Schalter.123456

Fertig: geprüft, verputzt, gestrichen – als wäre nie etwas gewesen.

Kein Leerlauf zwischen den Gewerken

Die Leitung ist das Kleinste.
Das Drumherum macht den Ärger.

Wer nur Leitungen zieht, hinterlässt offene Schlitze, Staub und drei weitere Telefonnummern. Bei uns steht alles in einem Angebot, und ein Ansprechpartner bleibt bis zum letzten Anstrich.

  1. 1Messen – Bestandsaufnahme mit Messung: Schutzleiter, FI, Isolation – mit Protokoll.
  2. 2Planen – Plan der Stromkreise: was bleibt, was neu wird, was später dazukommt.
  3. 3Leitung – Neue Leitungen in Leerrohr oder Kanal, wo es geht, sonst im Schlitz.
  4. 4Verteiler – Unterverteilung mit FI-Schutzschaltern und Überspannungsschutz; Zählerplatz, wenn er fällig ist.
  5. 5Prüfen – Jeder Stromkreis gemessen, mit Messprotokoll.
  6. 6Wand zu – Verputzen, spachteln, streichen – als wäre nie etwas gewesen.

Im selben Haus, ein Ansprechpartner: Wer Wallbox, Wärmepumpe und PV plant, braucht einen Zählerplatz, der alles trägt – und jemanden, der alle drei kennt.

Was in Ihrer Wand steckt

Welche Leitungen stecken in Ihrer Wand?

Zweiadrig, dreiadrig, mit oder ohne FI – tippen Sie an, was bei Ihnen verbaut ist. Wir sagen in zwei Sätzen, was damit zu tun ist. Stand Oktober 2026.

Tippen Sie an, was in Ihrer Wand steckt – wir antworten in zwei Sätzen.

Neu. Zweiadrige Leitungen ohne eigenen Schutzleiter gibt es in älteren Häusern häufig. Ob ein FI dort sofort hilft oder die Leitung neu muss, zeigt die Prüfung – bei der sogenannten klassischen Nullung geht es nur mit neuer Leitung. Erneuert wird Stromkreis für Stromkreis, auch im bewohnten Haus.

FI nachrüsten – wenn die Prüfung passt. Liegt überall ein Schutzleiter und ist die Isolation in Ordnung, bekommt die Unterverteilung FI-Schutzschalter; neue und geänderte Stromkreise bekommen nach heutiger Norm ohnehin einen FI-Schutzschalter (Fehlerstrom-Schutzschalter). Ob die alten Leitungen bleiben können, zeigt die Messung.

Bleibt. Eine unveränderte, intakte Anlage muss niemand nachrüsten. Jede Änderung oder Erweiterung – neue Steckdose, Wallbox, Verteiler – wird nach heutiger Norm gebaut. Ob der FI alle Stromkreise schützt oder nur einzelne, zeigt ein Blick in den Verteiler.

Die Prüfung zeigt es. Ein Blick in den Verteiler hilft schon: Schraubsicherungen und kein Schalter mit Prüftaste – dann fehlt in diesem Verteiler der FI. Was in den Wänden liegt, sieht man von außen nicht; die Bestandsaufnahme mit Messung sagt es, mit Protokoll.

Die ausführlichen Antworten stehen in den häufigen Fragen. Merksatz: Eine unveränderte, intakte Anlage muss niemand nachrüsten. Jede Änderung wird nach heutiger Norm gebaut.

Altbau-Elektrik

Elektro­installation im Altbau erneuern:Stromkreis für Stromkreis – im bewohnten Haus.

Stand: Oktober 2026

Die Elektroinstallation im Altbau erneuern wir Stromkreis für Stromkreis: Ein Stromkreis wird abgeschaltet, neu verlegt, an die Unterverteilung mit FI-Schutzschalter angeschlossen und geprüft, bevor der nächste folgt – so bleibt das Haus bewohnbar. Neue Leitungen laufen, wo es geht, in Leerrohren oder Kanälen, sonst im Schlitz. Wände schließen und Maler stehen mit im Angebot.

Was den Preis bestimmt

Keine Pauschale – aber fünf Dinge, die zählen.

Eine belastbare Marktstatistik für neue Elektrik haben wir nicht gefunden; deshalb nennen wir keine Spanne, sondern sagen, wovon der Preis abhängt:

  • Zahl der Stromkreise
  • Leitungsweg: Schlitz, Kanal oder Decke
  • Verteiler und Zählerplatz: ja oder nein
  • Wände schließen und streichen
  • Netzwerk und Leerrohre

Alle Posten stehen von Anfang an im Angebot. Was hinter der Wand zum Vorschein kommt, besprechen wir mit Ihnen, bevor es weitergeht.

Altbau-Elektrik anfragen

Steuerbonus nach § 35a EStG20 %der Arbeitskosten – bis zu 1.200 € im Jahr weniger Einkommensteuer

6.000 €Arbeitskosten laut Rechnung
1.200 €weniger Einkommensteuer im selben Jahr

Voraussetzung: eine Rechnung, auf der Arbeit und Material getrennt stehen, und Überweisung statt Barzahlung. Nicht im Neubau und nicht neben öffentlicher Förderung mit zinsverbilligtem Darlehen oder steuerfreiem Zuschuss.

Quelle: § 35a EStG, Stand Oktober 2026, ohne Gewähr – verbindlich ist das Finanzamt.

Vollständiges Angebot

Alles auf einem Zettel.

Was nach der Leitung kommt – Verteiler, Prüfung, Wandschluss, Maler – gehört zur Elektroinstallation dazu. Bei uns steht es von Anfang an im Angebot.

Was Sie wissen wollen

Fünf Fragen zu Ihrer Elektrik.
Eine Karte nach der anderen.

Wischen Sie durch – jede Karte nennt die Sorge und die Antwort.

Prüfung mit ProtokollSkizze
Hauskauf

Erst messen, dann planen.

Die Sorge: Ob es einen FI gibt, hat beim Kauf niemand überprüft – was steckt da in den Wänden?

Die Antwort: Eine Prüfpflicht beim Hauskauf gibt es nicht. Bei uns gehört die Prüfung mit Messprotokoll zur Bestandsaufnahme vor einem Auftrag: Schutzleiter, FI, Isolation – danach wissen Sie, was bleibt und was neu muss.

123Stromkreis für StromkreisSkizze
Im bewohnten Haus

Wohnen bleiben – Stromkreis für Stromkreis.

Die Sorge: Müssen wir für die neue Elektrik ausziehen?

Die Antwort: Nein. Ein Stromkreis wird abgeschaltet, neu verlegt und angeschlossen, erst dann der nächste – Licht und Steckdosen in den übrigen Räumen laufen weiter. Laufwege und Nachbarräume werden abgedeckt.

Kanal oben, Schlitz nurbis zur SteckdoseKanal statt Schlitz, wo es gehtSkizze
Staub und Schlitze

Müssen alle Wände auf?

Die Sorge: Dann sind alle Wände auf, und der Dreck ist im ganzen Haus.

Die Antwort: Nein. Neue Leitungen laufen, wo es geht, in Leerrohren, Kanälen oder über die Decke; geschlitzt wird nur dort, wo es keinen anderen Weg gibt – mit Absaugung. Wo eine Wand aufgeht, steht das Schließen und Streichen im Angebot.

Bus im Rohr, Funk darüberLeerrohr hält beides offenSkizze
Smart Home

Bus oder Funk? Erst einmal: Leerrohre.

Die Sorge: Soll ich gleich ein Smart Home einbauen lassen – und welches System?

Die Antwort: Beides geht: Ein Bussystem braucht eigene Leitungen und wird beim Neubau mitgeplant, Funk lässt sich nachrüsten. Liegen Leerrohre, bleibt beides später möglich – wir planen die Rohre und Netzwerkdosen mit, das System wählen Sie.

Eine Netzwerkdose je RaumSkizze
Netzwerk

WLAN reicht? Eine Dose je Raum reicht länger.

Die Sorge: Brauche ich im Neubau überhaupt noch Netzwerkdosen?

Die Antwort: Eine Netzwerkdose je Raum, am Arbeitsplatz und am Fernseher zwei, lässt sich im Rohbau mit wenig Aufwand legen und erspart später Funklöcher und Kabelkanäle. Zusammen mit den Leerrohren für PV und Wallbox ist das die Reserve, die man nie bereut.

Karte 1 von 5 · Hauskauf

Zählerplatz

Zählerschrank erneuern – wann ist es Pflicht?Was heute hineingehört – und wer es verlangt.

Stand: Oktober 2026

Kein Gesetz schreibt einen neuen Zählerschrank vor. Wird der Zählerplatz geändert, die Leistung erhöht oder kommen PV, Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe dazu, muss der Zählerschrank nach den technischen Anschlussregeln des Netzbetreibers dem heutigen Stand entsprechen – ältere Zählerschränke erfüllen das oft nicht. Wir erneuern den Zählerschrank auch ohne PV; die Abstimmung mit dem Netzbetreiber übernehmen wir.

Zählerschrank alt und neuLinks ein alter Zählerschrank mit Ferraris-Zähler und drei Schraubsicherungen, rechts ein neuer Zählerschrank mit sechs Feldern: Hauptschalter, Zähler, Smart-Meter-Gateway und Steuerbox, Überspannungsschutz, FI-Schutzschalter, Reserve.Alt123456Neu Skizze

Alt wird neu – beim Scrollen

Sechs Felder, die heute in den Zählerschrank gehören.

Links der Schrank, wie er in vielen Häusern hängt: Schraubsicherungen, Zähler mit Drehscheibe, kein Platz für irgendetwas. Rechts der Schrank, den Wallbox, Wärmepumpe und PV brauchen.

  1. Hauptschalter vor dem Zähler – die ganze Anlage mit einem Griff stromlos.
  2. Zähler – heute ein moderner Zähler statt der Drehscheibe.
  3. Smart-Meter-Gateway und Steuerbox – Platz für die Technik, die Wallbox und Wärmepumpe steuerbar macht.
  4. Überspannungsschutz – fängt Spitzen aus dem Netz und bei Gewitter ab.
  5. FI-Schutzschalter – für die Stromkreise dahinter.
  6. Reserve – für Wallbox, Wärmepumpe und PV, die später dazukommen.

Welche Ausführung Ihr Netzbetreiber verlangt, steht in seinen technischen Anschlussregeln – danach bauen wir. Ein neuer Zählerschrank ist kein Selbstzweck, sondern die Vorbereitung für alles, was Strom braucht.

Wann wird es fällig?

  • Zählerplatz wird geändert
  • Leistung wird erhöht
  • PV, Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe kommen dazu
Netze BWNetzbetreiber in Leingarten – nennt die technischen Anschlussregeln für Zählerplatz, Wallbox und Wärmepumpe.
NHF Netzgesellschaft Heilbronn-FrankenNetzbetreiber in der Stadt Heilbronn – dort gehen Mitteilung und Antrag für Wallbox, PV und Zählerplatz hin.

In den übrigen Gemeinden des Landkreises nennt Ihre Stromrechnung den Netzbetreiber. Zählerschrank für die PV-Anlage? Beim PV-Paket planen wir den Zählerplatz von Anfang an mit – Photovoltaik-Anlage mit Zählerplatz planen.

Wallbox

Wallbox installieren: anmelden oder genehmigen lassen?Was der Netzbetreiber in Heilbronn und Leingarten verlangt – und was § 14a bedeutet.

Stand: Oktober 2026

Eine Wallbox ist dem Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme mitzuteilen (§ 19 Abs. 2 NAV). Liegt die Summen-Bemessungsleistung über 12 kVA je elektrischer Anlage – etwa bei einer 22-kW-Wallbox oder mehreren Ladepunkten –, braucht es vorher seine Zustimmung; er muss sich innerhalb von zwei Monaten äußern. Wir schließen die Wallbox an, legen den Stromkreis und übernehmen Mitteilung oder Antrag beim Netzbetreiber.

11 kW: mitteilen. 22 kW: zustimmen lassen.

Die Grenze liegt bei 12 kVA je elektrischer Anlage – mehrere Ladepunkte an einem Anschluss zählen zusammen.

11 kW
mitteilen 22 kW
zustimmen lassen

Über 12 kVA muss sich der Netzbetreiber innerhalb von zwei Monaten nach Eingang äußern und eine Ablehnung begründen. Die Mitteilung geht heute über seine Internetseite – wir übernehmen sie für Sie.

§ 14a EnWG: gedimmt, nie abgeschaltet. Eine Wallbox über 4,2 kW, die seit dem 1. Januar 2024 in Betrieb gegangen ist, ist eine steuerbare Verbrauchseinrichtung: Bei einem Engpass im Ortsnetz darf der Netzbetreiber die Leistung vorübergehend auf mindestens 4,2 kW dimmen, nie abschalten – dafür zahlen Sie weniger Netzentgelt. Wie viel, steht auf unserer Seite zu Heizung und Wärmepumpe.
  • Förderung: Für die private Wallbox am eigenen Haus gibt es derzeit weder vom Bund noch vom Land Baden-Württemberg einen Zuschuss (Stand Oktober 2026). Die Arbeitskosten können Sie über § 35a EStG von der Steuer absetzen.
  • Wallbox mit eigenem Solarstrom? Dann gehört sie ins PV-Paket – Wallbox und Photovoltaik aus einer Hand.
Weiße Wallbox mit Ladekabel an einer Garagenwand, rechts ein roter Drehstromstecker
Wallbox aus einem unserer Projekte.

Sicherheit

Über­spannungs­schutz und
Rauchwarn­melder:Was ist Pflicht – und wer muss sich kümmern?

Stand: Oktober 2026

Überspannung aus dem NetzAbleiter im VerteilerSkizze

Überspannungsschutz: gehört in den Verteiler

Gehört heute in neue Anlagen und wird fällig, wenn der Verteiler geändert wird. Ein Ableiter im Verteiler fängt Überspannungen aus dem Netz oder bei Gewitter ab, bevor sie Wärmepumpe, Router und Haushaltsgeräte treffen. Steht bei uns bei jedem neuen Verteiler auf dem Auftragszettel.

SchlafenKindBadFlur als RettungswegSchlafraum, Kinderzimmer, FlurSkizze

Rauchwarnmelder: Eigentümer baut ein, Bewohner hält bereit

Nach der Landesbauordnung Baden-Württemberg muss in jedem Schlafraum, Kinderzimmer und in Fluren, die als Rettungsweg aus diesen Räumen führen, mindestens ein Rauchwarnmelder hängen. Einbauen muss der Eigentümer; für die Betriebsbereitschaft sorgt, wer in der Wohnung wohnt – bei Miete der Mieter –, es sei denn, der Eigentümer übernimmt das selbst.

Bestandswohnungen mussten bis Ende 2014 nachgerüstet sein; gemeinschaftliche Treppenhäuser sind nicht betroffen. Stand: Oktober 2026.

Auch im Bad gehört nach heutiger Norm jeder Stromkreis hinter einen FI-Schutzschalter – wird das Bad ohnehin saniert, planen wir Licht, Steckdosen und FI gleich mit: Fliesen und Badsanierung aus einer Hand.

Neubau

Elektro­installation im Neubau:Leerrohre heute, Freiheit später.

Die Elektroinstallation im Neubau planen wir Raum für Raum nach Plan: Steckdosen und Anschlüsse dort, wo Möbel und Geräte später stehen, eine Netzwerkdose je Raum, Reserve im Verteiler und Leerrohre für alles, was später kommt – vom Dach über den Zählerschrank bis in die Garage für PV und Wallbox. Am Ende wird jeder Stromkreis gemessen, mit Messprotokoll.

Grundriss eines NeubausSechs Räume – Wohnen, Küche, Kind, Schlafen, Flur, Bad – werden nacheinander hell; im Flur der Verteiler, von dem Leerrohre zum Dach und zur Garage führen; an den Wänden Steckdosen und je Raum eine Netzwerkdose.WohnenKücheKindSchlafenFlurBadLEERROHR ZUM DACHLEERROHR ZUR GARAGE Skizze

Aus der Praxis

Was im Rohbau wenig kostet und später viel erspart.

Jeder Raum bekommt beim Scrollen sein Licht – so planen wir auch: Stromkreis für Stromkreis, Dose für Dose, mit Reserve.

  • Steckdosen und Anschlüsse nach Plan je Raum
  • Leerrohre für später
  • Netzwerkdose je Raum
  • Reserve im Verteiler
  • Leerrohr Dach – Zählerschrank – Garage für spätere PV und Wallbox

Ablauf

So läuft Ihre Elektro­installation ab:
vom Anruf bis zum Messprotokoll.

An jeder Station derselbe Ansprechpartner – von der ersten Frage bis zur Übergabe mit Protokoll.

  1. Anruf & Rückruf

    Sie rufen an oder schicken das Formular – wir rufen Sie innerhalb von 24 Stunden an (werktags).

    am Telefon
  2. Beratung

    Haus, Baujahr, was ausgelöst hat, was dazukommen soll – Wallbox, Wärmepumpe, PV – und was gesetzlich gilt.

    in Leingarten oder am Telefon
  3. Bestands­aufnahme mit Messung

    Verteiler, Leitungen, Schutzleiter, FI – gemessen, nicht geschätzt. Erst planen, dann stemmen.

    Stromkreis für Stromkreis
  4. Angebot mit allen Posten

    Leitungen, Verteiler, Zählerplatz, Prüfung, Wandschluss, Maler – alle Posten drin.

    schriftlich, mit allen Posten
  5. Einbau Stromkreis für Stromkreis

    Ein Stromkreis nach dem anderen – Licht und Steckdosen in den übrigen Räumen laufen weiter.

    im bewohnten Haus
  6. Prüfung mit Protokoll & Übergabe

    Jeder Stromkreis gemessen, Protokoll übergeben, Wände zu, gestrichen – und die Mitteilung an den Netzbetreiber, wo nötig.

    mit Messprotokoll
Marvin Schönwald, Geschäftsführer des Schönwald Handwerkerservice

Marvin Schönwald

Geschäftsführer

Veröffentlicht bei pv magazine

„Leitungen verschwinden unter Putz. Wir nicht.“

Marvin Schönwald ist Ihr Ansprechpartner – von der ersten Frage bis zum Messprotokoll. Eine Nummer, ein Name, ein Angebot.

Den Betrieb gibt es seit 1972, heute in dritter Generation. Wer hier die Elektrik erneuern lässt, erreicht auch dann noch jemanden, wenn Jahre später eine Wallbox dazukommt oder der Zählerplatz für die Wärmepumpe reichen muss.

Beratung anfragen

Wir rufen Sie innerhalb von 24 Stunden an (werktags).

Eine Leitung unter Putz und ein Verteiler im Keller – man sieht sie nie wieder, und eine Gewährleistung ist nur so viel wert wie der Betrieb, der sie einlöst. Wir leben von vielen Gewerken unter einem Dach: schwächelt eines, trägt uns der Rest.

  • Gewährleistung, die eingelöst wirdFünf Jahre haften wir nach Gesetz für unsere Arbeit – und sind in Jahr vier noch erreichbar.
  • Sicherung fliegt? Ein Anruf.Kein Streit, ob Leitung, Verteiler oder Gerät schuld ist – bei uns war es ein Auftrag, und einer kümmert sich.
  • Ein Ansprechpartner, der bleibtKein Callcenter – unser Team sitzt in Leingarten, und das Messprotokoll Ihrer Anlage liegt bei uns.
Beratung anfragen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Elektro­installation in Heilbronn

Stand: Oktober 2026

Elektriker in Heilbronn gesucht – worauf kommt es an?

Auf vier Dinge: eine Bestandsaufnahme mit Messung statt einer Schätzung am Telefon; ein Angebot, in dem auch Verteiler, Prüfung, Wandschluss und Maler stehen; ein Messprotokoll bei der Übergabe; und einen Betrieb, den es auch bei der Gewährleistung noch gibt. Dazu die Frage, ob Stromkreis für Stromkreis im bewohnten Haus gearbeitet wird und ob Wallbox, Wärmepumpe und Zählerplatz aus einer Hand kommen. Wir rufen Sie innerhalb von 24 Stunden an (werktags) und beantworten alle Punkte am Telefon.

Wie alt ist zu alt – wann sollte die Elektrik neu?

Nicht das Alter entscheidet, sondern der Befund: Fehlt ein FI-Schutzschalter, liegen zweiadrige Leitungen ohne eigenen Schutzleiter, fliegt die Sicherung regelmäßig oder reichen Stromkreise und Zählerplatz für Wallbox oder Wärmepumpe nicht, spricht das für neue Elektrik – ganz oder in Teilen. Eine unveränderte, intakte Anlage muss niemand nachrüsten – aber jede Änderung oder Erweiterung wird nach heutiger Norm gebaut. Was bei Ihnen bleibt und was neu muss, zeigt die Bestandsaufnahme mit Messung.

Muss ich alte Elektrik nachrüsten – oder gilt Bestandsschutz?

Eine unveränderte, intakte Anlage muss niemand nachrüsten. Sobald Sie aber etwas ändern oder erweitern – eine Steckdose versetzen, einen Stromkreis für die Wallbox legen, den Verteiler tauschen –, wird dieser Teil nach heutiger Norm gebaut: mit FI-Schutzschalter und, wenn der Verteiler geändert wird, mit Überspannungsschutz. Sicher ist eine alte Anlage damit nicht automatisch: Ob sie intakt ist, zeigt nur die Messung.

Zweiadrige Leitungen ohne Schutzleiter – geht da ein FI?

Das zeigt die Prüfung. Zweiadrige Leitungen ohne eigenen Schutzleiter gibt es in älteren Häusern häufig. Ob ein FI dort sofort hilft oder die Leitung neu muss, hängt davon ab, wie die Anlage aufgebaut ist – bei der sogenannten klassischen Nullung geht es nur mit neuer Leitung. Erneuert wird dann Stromkreis für Stromkreis, auch im bewohnten Haus; die Räume, die noch nicht dran sind, haben weiter Strom.

Was macht ein FI-Schutzschalter?

Ein FI-Schutzschalter (Fehlerstrom-Schutzschalter) vergleicht den Strom, der in einen Stromkreis hineinfließt, mit dem, der zurückkommt. Fließt ein Teil einen anderen Weg – durch einen Menschen oder ein defektes Gerät –, schaltet er sofort ab. Neue und geänderte Stromkreise bekommen nach heutiger Norm einen FI-Schutzschalter. Sie erkennen ihn im Verteiler an der Prüftaste; löst er aus, lohnt es sich, den Grund zu suchen.

Die Sicherung fliegt ständig raus – woran liegt das?

Typisch sind drei Ursachen: Überlast, weil zu viele Geräte an einem Stromkreis hängen – typisch in Küchen älterer Häuser mit zu wenig Stromkreisen; ein defektes Gerät, das einen Kurzschluss oder Fehlerstrom verursacht; oder ein Fehler in der Leitung selbst. Stecken Sie die Geräte des Stromkreises ab und einzeln wieder ein. Löst die Sicherung oder der FI auch ohne Geräte aus, lassen Sie sie aus – dann suchen wir den Fehler mit Messung.

Muss der Zählerschrank neu, wenn eine Wallbox kommt?

Nicht zwingend – aber oft. Kommt eine Wallbox dazu, muss der Zählerplatz nach den technischen Anschlussregeln des Netzbetreibers dem heutigen Stand entsprechen; ältere Zählerschränke erfüllen das oft nicht, weil Hauptschalter, Platz für Smart-Meter-Gateway und Steuerbox oder Überspannungsschutz fehlen. Ob Ihr Schrank für die Wallbox reicht, klären wir in der Planung mit dem Netzbetreiber; reicht er nicht, steht der neue Zählerplatz als eigener Posten im Angebot – nicht als Nachtrag.

Wann ist ein neuer Zählerschrank Pflicht – und was gehört hinein?

Kein Gesetz schreibt einen neuen Zählerschrank vor. Wird der Zählerplatz geändert, die Leistung erhöht oder kommen PV, Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe dazu, muss er nach den technischen Anschlussregeln des Netzbetreibers dem heutigen Stand entsprechen. Hinein gehören heute ein Hauptschalter vor dem Zähler, Platz für Smart-Meter-Gateway und Steuerbox, Überspannungsschutz, FI-Schutzschalter und Reserve für Wallbox, Wärmepumpe und PV. Wir erneuern den Zählerschrank auch ohne PV.

Welcher Netzbetreiber ist in Heilbronn und Leingarten zuständig?

In Leingarten ist das die Netze BW, in der Stadt Heilbronn die NHF Netzgesellschaft Heilbronn-Franken; in den übrigen Gemeinden des Landkreises nennt Ihre Stromrechnung den Netzbetreiber. Der Netzbetreiber ist nicht Ihr Stromanbieter: Er betreibt das Netz bis zum Hausanschluss, nimmt Mitteilungen und Anträge für Wallbox, PV und Wärmepumpe entgegen und legt die technischen Anschlussregeln für den Zählerschrank fest.

Wallbox anmelden oder genehmigen lassen – was gilt?

Beides gibt es: Jede Wallbox ist dem Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme mitzuteilen (§ 19 Abs. 2 NAV). Liegt die Summen-Bemessungsleistung über 12 kVA je elektrischer Anlage – zum Beispiel bei einer 22-kW-Wallbox oder mehreren Ladepunkten, die zusammen darüber liegen –, braucht es vorher die Zustimmung des Netzbetreibers; er muss sich innerhalb von zwei Monaten nach Eingang äußern und eine Ablehnung begründen. Die Mitteilung geht heute über die Internetseite des Netzbetreibers; wir übernehmen sie für Sie.

Wallbox mit 11 oder 22 kW – was ist sinnvoll?

Das entscheiden der Weg beim Netzbetreiber und Ihr Auto: 11 kW werden nur mitgeteilt; 22 kW liegen über der Grenze von 12 kVA je elektrischer Anlage und brauchen vorher die Zustimmung des Netzbetreibers, der sich innerhalb von zwei Monaten äußern muss. Mehrere Ladepunkte an einem Anschluss zählen zusammen. Welche Leistung Ihr Auto an Wechselstrom überhaupt aufnimmt, steht in seinem Datenblatt – daran richtet sich die Wahl. Kurz gesagt: 11 kW: mitteilen. 22 kW: zustimmen lassen.

Darf der Netzbetreiber meine Wallbox dimmen?

Ja, aber nur vorübergehend und nur bei einem Engpass im Ortsnetz. Eine Wallbox über 4,2 kW, die seit dem 1. Januar 2024 in Betrieb gegangen ist, gilt nach § 14a EnWG als steuerbare Verbrauchseinrichtung: Der Netzbetreiber darf die Leistung dann auf mindestens 4,2 kW dimmen – abschalten darf er sie nie. Im Gegenzug zahlen Sie weniger Netzentgelt; die Beträge stehen auf unserer Seite zu Heizung und Wärmepumpe, wo dieselbe Regel für die Wärmepumpe gilt.

Gibt es eine Förderung für die Wallbox?

Für die private Wallbox am eigenen Haus gibt es derzeit weder vom Bund noch vom Land Baden-Württemberg einen Zuschuss (Stand Oktober 2026). Was bleibt, ist der Steuerbonus: Nach § 35a EStG ermäßigt sich die Einkommensteuer um 20 Prozent der Arbeitskosten, höchstens 1.200 Euro im Jahr – Rechnung mit getrennt ausgewiesener Arbeit und Überweisung vorausgesetzt. Dazu das reduzierte Netzentgelt nach § 14a EnWG, wenn die Wallbox steuerbar ist.

Ist Überspannungsschutz Pflicht?

Überspannungsschutz gehört heute in neue Anlagen und wird fällig, wenn der Verteiler geändert wird. Im Bestand ohne Änderung gibt es keine Nachrüstpflicht – sinnvoll ist er trotzdem: Ein Ableiter im Verteiler fängt Überspannungen aus dem Netz oder bei Gewitter ab, bevor sie Wärmepumpe, Router und Haushaltsgeräte treffen. Bei uns steht er bei jedem neuen Verteiler auf dem Auftragszettel, damit er später nicht als Nachtrag auftaucht.

Wer muss Rauchwarnmelder einbauen – und wer prüft sie?

Einbauen muss der Eigentümer; für die Betriebsbereitschaft sorgt, wer in der Wohnung wohnt – bei Miete der Mieter –, es sei denn, der Eigentümer übernimmt das selbst. Nach der Landesbauordnung Baden-Württemberg muss in jedem Schlafraum, Kinderzimmer und in Fluren, die als Rettungsweg aus diesen Räumen führen, mindestens ein Rauchwarnmelder hängen; Bestandswohnungen mussten bis Ende 2014 nachgerüstet sein. Gemeinschaftliche Treppenhäuser sind nicht betroffen. Stand: Oktober 2026.

Hauskauf: Soll ich die Elektrik prüfen lassen?

Eine Prüfpflicht gibt es nicht – sinnvoll ist es trotzdem, denn Schutzleiter, FI und Zustand der Leitungen sieht man von außen nicht. Bei uns gehört die Prüfung mit Messprotokoll zur Bestandsaufnahme vor einem Auftrag: Wir messen die Anlage durch, halten fest, was bleibt und was neu muss, und Sie bekommen ein Angebot, in dem alle Posten stehen. So wissen Sie vor dem ersten Handgriff, woran Sie sind.

Müssen für neue Leitungen alle Wände auf?

Nein. Neue Leitungen laufen, wo es geht, in vorhandenen Leerrohren, in Kanälen oder über die Decke; geschlitzt wird nur dort, wo es keinen anderen Weg gibt – mit Absaugung, Laufwege und Nachbarräume abgedeckt. Wo eine Wand aufgeht, steht auch das Schließen im Angebot: verputzen, spachteln, streichen. Eine Wand aufzumachen und das Ende dem nächsten Betrieb zu überlassen, gibt es bei uns nicht.

Kann ich während der Arbeiten im Haus wohnen?

Ja. Wir erneuern Stromkreis für Stromkreis: Ein Stromkreis wird abgeschaltet, neu verlegt, an die Unterverteilung angeschlossen und geprüft, erst dann folgt der nächste – Licht und Steckdosen in den übrigen Räumen laufen weiter. Beim Tausch des Zählerschranks ist das Haus vorübergehend ohne Strom; den Zeitpunkt legen wir mit Ihnen fest. Wie der Ablauf in Ihrem Haus aussieht, klärt die Bestandsaufnahme.

Wie viele Steckdosen braucht ein Neubau?

So viele, wie der Plan je Raum ergibt – nicht so wenige, wie der Rohbau gerade zulässt. Wir gehen mit Ihnen Raum für Raum durch, wo Möbel, Küche, Arbeitsplatz, Fernseher und Ladegeräte stehen, und setzen Steckdosen und Anschlüsse dorthin; dazu eine Netzwerkdose je Raum, Reserve im Verteiler und Leerrohre für später. Nachrüsten im fertigen Haus heißt Schlitze und Maler – deshalb lieber eine Dose mehr im Plan.

Smart Home – Bus oder Funk?

Beides geht, und wir empfehlen keins von beiden pauschal. Ein Bussystem braucht eigene Leitungen und wird beim Neubau oder bei der Kernsanierung mitgeplant; Funk lässt sich im fertigen Haus nachrüsten. Entscheidend ist, dass Leerrohre liegen: Dann bleibt beides später möglich. Wir planen Leerrohre und Netzwerkdosen mit – welches System Sie darauf setzen, bleibt Ihre Wahl.

Was kostet eine neue Elektroinstallation?

Eine ehrliche Pauschale gibt es nicht, und eine belastbare Marktstatistik für neue Elektrik haben wir nicht gefunden – Zahlen aus dem Internet liegen weit auseinander. Den Preis bestimmen die Zahl der Stromkreise, der Leitungsweg (Schlitz, Kanal oder Decke), ob Verteiler und Zählerplatz neu müssen, das Schließen und Streichen der Wände und Extras wie Netzwerk oder Wallbox. Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie ein Angebot, in dem alle diese Posten stehen.

Kann ich die Elektroarbeiten von der Steuer absetzen?

Ja, einen Teil der Arbeitskosten: Nach § 35a EStG ermäßigt sich die Einkommensteuer um 20 Prozent der Arbeitskosten für Handwerkerleistungen, höchstens 1.200 Euro im Jahr. Dafür brauchen Sie eine Rechnung, auf der Arbeit und Material getrennt ausgewiesen sind, und müssen überweisen. Im Neubau gilt das nicht, ebenso wenig neben öffentlicher Förderung mit zinsverbilligtem Darlehen oder steuerfreiem Zuschuss. Stand Oktober 2026, ohne Gewähr.

Strom weg – was tun?

Im Notfall gilt die Reihenfolge: Im Verteiler nachsehen, ob ein FI-Schutzschalter oder eine Sicherung ausgelöst hat, und wieder einschalten. Löst sie sofort wieder aus, alle Geräte dieses Stromkreises abstecken und einzeln wieder einstecken – löst sie auch ohne Geräte aus, ausgeschaltet lassen. Ist die ganze Straße dunkel, liegt die Störung im Netz: Melden Sie sie Ihrem Netzbetreiber. Riecht es verbrannt, ist eine Steckdose heiß oder sehen Sie Funken: Hauptschalter aus, nichts anfassen, bei Feuer 112. Für die Reparatur danach rufen wir Sie innerhalb von 24 Stunden an (werktags).

Wie lange gilt die Gewährleistung auf die Elektroinstallation?

Fünf Jahre nach Gesetz für Arbeiten am Bauwerk. Weil Leitungen unter Putz verschwinden, ist das Messprotokoll der Übergabe für Sie wichtig: Es belegt, dass jeder Stromkreis geprüft war. Und weil eine Gewährleistung nur so viel wert ist wie der Betrieb, der sie einlöst: Uns gibt es seit 1972, heute in dritter Generation – und auch in 20 Jahren noch.

Jetzt sind Sie dran

Lassen Sie uns über
Ihre Elektrik sprechen.

Wir rufen Sie innerhalb von 24 Stunden an (werktags) und klären das Wichtigste am Telefon: Haus, Baujahr, was ausgelöst hat, was dazukommen soll – unverbindlich.

  1. 1Sie schicken das Formular ab – dauert keine Minute.
  2. 2Wir rufen Sie innerhalb von 24 Stunden an (werktags) und besprechen Ihr Haus.
  3. 3Bestandsaufnahme mit Messung, Angebot mit allen Posten – Sie entscheiden in Ruhe.

Sie möchten lieber gleich mit uns sprechen? Mo–Fr 9–17 Uhr:

07131 7485414

Beratungsbüro: Benzstraße 35, 74211 Leingarten · Mo–Fr 9–17 Uhr
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