Im Altbau frisst die Strom
„Haus von 1964, Heizkörper überall – und die Wärmepumpe soll das warm kriegen?“
Wärmepumpe im Raum Heilbronn
Öl oder Gas raus, Wärmepumpe rein? Wir planen zuerst, was Ihr Haus wirklich braucht – Heizlast, Heizkörper, Aufstellort – und kümmern uns um die Förderung.
Was die Förderung bei Ihnen trägt: zum Förder-Rechner.
Was Kunden vor dem Heizungstausch umtreibt
In Bauforen stehen immer dieselben Geschichten: Stromrechnung wie befürchtet, Nachbar mit Messgerät am Zaun, Nachträge fürs Fundament.
Der Fehler sitzt fast immer vor dem Einbau – in Heizlast, Aufstellort und Angebot.
„Haus von 1964, Heizkörper überall – und die Wärmepumpe soll das warm kriegen?“
„Laut Datenblatt 51 Dezibel – gemessen an der Grenze waren es fast 70.“
„Fundament, Elektrik, zwei neue Heizkörper – im Angebot stand davon nichts.“
„Erst unterschrieben, dann beantragt – und der Zuschuss war weg.“
Die gute Nachricht
Jemand hat verkauft statt geplant – und sich danach nicht mehr gemeldet. Bei uns steht die Planung vor dem Gerät, und ein Ansprechpartner bleibt bis zur Inbetriebnahme.
So planen wir dasOrdnung in die Regeln
Gesetz, Land, Wärmeplan – tippen Sie an, was Sie beschäftigt. Stand Oktober 2026.
Tippen Sie eine Frage an – wir antworten in zwei Sätzen.
Nein. Seit Juli 2026 gibt es keine Pflicht mehr, eine funktionierende Heizung zu ersetzen – auch die 65-Prozent-Regel ist weg. Entscheiden Sie in Ruhe, aber mit Blick auf die Förderung.
Rechtlich ja. Neue Gas- und Ölheizungen müssen ab 2029 steigende Anteile klimafreundlicher Brennstoffe nutzen – 10 % 2029, 15 % 2030, 30 % 2035, 60 % 2040 – und der CO2-Preis steigt. Wir bieten sie nicht an.
Beim Tausch 15 % erneuerbar. In Gebäuden, die am 1. Januar 2009 standen, verlangt das EWärmeG das – eine Wärmepumpe erfüllt es vollständig, den Nachweis bereiten wir mit unserem Energieberater vor.
Er verpflichtet Sie zu nichts. Heilbronn hat einen Wärmeplan mit 13 Eignungsgebieten für Wärmenetze; außerhalb setzt er auf Wärmepumpen. Ob Ihre Gemeinde einen hat, prüfen wir mit Ihnen.
Die ausführlichen Antworten stehen in den häufigen Fragen.
Die Lösung
Drei Teile, die zusammenpassen müssen – und eine Zahl, die über die Stromkosten entscheidet.
Fertig: drei Teile, ein Plan, 20 Jahre warm.
Das System
Das Außengerät zieht Wärme aus der Luft, der Speicher hält sie vor, Heizkörper oder Fußboden geben sie ab. Ob das sparsam läuft, entscheidet sich an der Vorlauftemperatur.
Vollständiges Angebot
Verbraucherzentrale und Stiftung Warentest haben 160 Wärmepumpen-Angebote geprüft: Nur rund jedes vierte war vollständig. Unseres ist es – Posten für Posten.
Quelle: Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz / test.de, Juni 2025 (Angebote Oktober 2024 bis Mai 2025).
Was kostet das?
Luft-Wasser-Wärmepumpe, Einfamilienhaus, komplett25.000 bis 40.000 €
Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Faktencheck Februar 2026. In 160 geprüften Angeboten lag die Spanne bei rund 20.000 bis über 60.000 € (Verbraucherzentrale RLP / Stiftung Warentest, Juni 2025).
Ihren Preis nennen wir nach der Planung – vorher wäre jede Zahl geraten. Dann stehen alle Posten drin, vom Fundament bis zum Förderantrag.
Ein Teil der Spanne entsteht durch das, was in vielen Angeboten fehlt: Fundament, Elektroanschluss, Heizkörper, Abgleich. In unserem Angebot steht jeder dieser Posten.
Bis zu 70 % Zuschuss, mit Einkommensbonus bis zu 80 %auf bis zu 28.000 € Kosten – nach aktueller KfW-Förderrichtlinie, Stand Oktober 2026. Antrag und Nachweise laufen über unseren langjährigen Energieberater.
Der Förder-Rechner braucht JavaScript. Die Regeln in Kurzform (Stand Oktober 2026): 30 % Grundförderung; 16 % Klimageschwindigkeitsbonus beim Ersatz einer Öl-, Kohle-, Gas-Etagen-, Nachtspeicher- oder mindestens 20 Jahre alten Gasheizung, nur für Selbstnutzer, ab 01.02.2027 halbjährlich 4 Punkte weniger; Einkommensbonus 40, 30 oder 10 % bis 30.000, 40.000 oder 50.000 € zu versteuerndem Haushaltseinkommen; höchstens 70 %, mit vollem Einkommensbonus 80 %, auf bis zu 28.000 € Kosten (ab 01.02.2027 halbjährlich 750 € weniger). Beispiel: 32.000 € Kosten, selbst bewohnt, Ölheizung, ohne Einkommensbonus = 46 % von 28.000 € = 12.880 € Zuschuss.
Stand Oktober 2026, ohne Gewähr. Verbindlich ist die Zusage der KfW. Förderantrag und Nachweise laufen über unseren langjährigen Energieberater. Nur für bestehende Häuser (Bauantrag mindestens fünf Jahre zurück), gerechnet für die erste Wohneinheit; im Zweifamilienhaus zählen für die zweite Wohnung bis zu 15.000 € Kosten dazu – das rechnen wir mit Ihnen durch. Alternative: Steuerbonus nach § 35c EStG (20 % über drei Jahre), nicht mit dem Zuschuss kombinierbar.
Beratung anfragenWas Sie wissen wollen
Wischen Sie durch – jede Karte nennt die Sorge und die Antwort.
Die Sorge: Das Gerät steht einen halben Meter vor der Grenze, und der Nachbar misst nachts am Fenster.
Die Antwort: Aufstellort, Abstand und Ausrichtung planen wir vorab – mit Geräten, die die Schallanforderung der Förderung erfüllen.
Die Sorge: Reicht das im Januar, mit Kindern und Eltern im Haus?
Die Antwort: Die Wärmepumpe heizt auch bei zweistelligen Minusgraden; für die kälteste Zeit springt ein Heizstab ein. Knapp ausgelegt ist richtig – ein zu großes Gerät taktet und verschleißt.
Die Sorge: Strom kostet dreimal so viel wie Gas, und der Netzbetreiber darf drosseln.
Die Antwort: Aus 1 kWh Strom werden 2,5 bis 4,5 kWh Wärme – laut Verbraucherzentrale in der Regel schon heute günstiger. Dazu rund 148 € weniger Netzentgelt im Jahr (§ 14a, Netze BW 2026); gedimmt wird nur bei Engpass, nie abgeschaltet.

Die Sorge: Die Stromrechnung steigt, sobald die Heizung am Netz hängt.
Die Antwort: Eigener Solarstrom senkt die Heizkosten weiter, vor allem in der Übergangszeit – PV-Anlage und Wärmepumpe aus einer Hand.

Die Sorge: Drei Betriebe, drei Termine – und am Ende passt der Estrich nicht zur Heizung.
Die Antwort: Heizkreise, Estrich und Belag planen wir zusammen – Estrich und Boden aus einer Hand.
Karte 1 von 5 · Lärm & Aufstellort
Ablauf
An jeder Station derselbe Ansprechpartner – von der ersten Frage bis zur Inbetriebnahme.
Sie rufen an oder schicken das Formular – wir rufen Sie innerhalb von 24 Stunden an (werktags).
am TelefonHaus, Heizung, Heizkörper, Wünsche – und was die Förderung bei Ihnen trägt.
in Leingarten oder am TelefonHeizlast je Raum, Heizkörper und Vorlauf, Aufstellort und Schall – erst rechnen, dann wählen.
Raum für RaumGerät, Speicher, Fundament, Elektro, Heizkörper, Abgleich – was drinsteht, gilt.
schriftlich, mit allen PostenVertrag mit Förderbedingung, Antrag vor dem Einbau – über unseren langjährigen Energieberater.
vor dem ersten HandgriffEinbau, hydraulischer Abgleich, Einweisung – und die Nachweise für Förderung und Land.
alles aus einer HandDazu passt
Klimaanlage
Schlafzimmer, Dachgeschoss, Homeoffice: Ein Split-Gerät kühlt genau den Raum, der im Sommer nicht zur Ruhe kommt.
Ein Gerät nur zum Kühlen wird nicht gefördert. Preise nennen wir nach der Planung.
Wohnraumlüftung
Ein dichtes Haus braucht jemanden, der lüftet. Eine Lüftungsanlage tauscht die Luft automatisch – und holt die Wärme dabei zurück.
Trockene Luft im Winter? Geräte mit Feuchterückgewinnung halten einen Teil der Feuchte im Haus.
„Eine Wärmepumpe läuft 20 Jahre. So lange muss auch der Ansprechpartner da sein.“
Marvin Schönwald ist Ihr Ansprechpartner – von der ersten Frage bis zur Inbetriebnahme. Eine Nummer, ein Name, ein Angebot.
Den Betrieb gibt es seit 1972, heute in dritter Generation. Wer hier eine Heizung plant, ist auch dann noch erreichbar, wenn irgendwann ein Ersatzteil gebraucht wird.
Wir rufen Sie innerhalb von 24 Stunden an (werktags).
Unser Versprechen
Uns gibt es auch in 20 Jahren noch.
Eine Wärmepumpe läuft 20 Jahre – und eine Garantie ist nur so viel wert wie der Betrieb, der sie einlöst. Wir leben von vielen Gewerken unter einem Dach: schwächelt eines, trägt uns der Rest.
Häufige Fragen
Oft ja. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die Vorlauftemperatur: Wird Ihr Haus am kältesten Tag mit höchstens 55 Grad warm, arbeitet eine Wärmepumpe wirtschaftlich. Alte Heizkörper sind häufig größer ausgelegt als nötig, das hilft. Wo einzelne Heizkörper zu klein sind, reicht es meist, nur diese zu tauschen. Das prüfen wir in der Planung mit einer Heizlastberechnung für jeden Raum.
Meist nicht. Die Verbraucherzentrale hält eine Wärmepumpe bis etwa 150 kWh Heizwärmebedarf je Quadratmeter und Jahr für wirtschaftlich – das trifft auf viele Häuser mit neueren Fenstern oder gedämmter oberster Geschossdecke zu. Entscheidend bleibt die 55-Grad-Prüfung an den Heizkörpern. Lohnt sich eine Dämmung trotzdem, sagen wir es Ihnen offen; meist lässt sie sich Schritt für Schritt nachholen.
Ja. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen heizen auch bei zweistelligen Minusgraden, nur mit etwas mehr Strom. Für die kälteste Zeit des Winters hat das Gerät einen elektrischen Heizstab als Reserve. Dass die Anlage dafür knapp ausgelegt wird, ist richtig: Ein zu großes Gerät schaltet ständig ein und aus und verschleißt schneller.
Das Außengerät klingt etwa wie ein leiser Kühlschrank – entscheidend ist aber, was am Fenster des Nachbarn ankommt. Nachts dürfen es dort nach der TA Lärm 35 Dezibel in reinen und 40 Dezibel in allgemeinen Wohngebieten sein. Wir planen Aufstellort, Abstand und Ausrichtung deshalb vorab und wählen Geräte, die die Schallanforderung der Förderung erfüllen. Wände, Ecken und die Terrasse des Nachbarn beziehen wir in die Planung ein.
Nach dem Faktencheck der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz vom Februar 2026 kostet eine Luft-Wasser-Wärmepumpe im Einfamilienhaus komplett rund 25.000 bis 40.000 Euro. In 160 geprüften Angeboten (Verbraucherzentrale und Stiftung Warentest, Juni 2025) reichte die Spanne von rund 20.000 bis über 60.000 Euro – je nachdem, was drin war. Ihren Preis nennen wir nach der Planung, und dann stehen alle Posten im Angebot: Gerät, Speicher, Fundament, Leitungen, Elektroanschluss, Heizkörper wo nötig, hydraulischer Abgleich und Förderantrag.
Strom ist je kWh teurer als Gas oder Öl, eine Wärmepumpe macht aus 1 kWh Strom aber je nach Haus 2,5 bis 4,5 kWh Wärme. Laut Verbraucherzentrale heizt sie damit in der Regel schon heute günstiger als Gas oder Öl. Dazu kommt das reduzierte Netzentgelt nach § 14a EnWG: bei Netze BW 2026 rund 148 Euro Nachlass im Jahr oder rund 60 Prozent weniger Arbeitspreis über einen eigenen Zähler. Welcher Weg sich für Sie lohnt, rechnen wir in der Beratung durch.
Nein. Nach § 14a EnWG darf der Netzbetreiber die Leistung bei einem Engpass im Ortsnetz vorübergehend auf mindestens 4,2 Kilowatt dimmen, nie abschalten – die Wärmepumpe heizt weiter. Im Gegenzug zahlen Sie weniger Netzentgelt. In Leingarten ist das Netze BW, in der Stadt Heilbronn die NHF Netzgesellschaft Heilbronn-Franken.
Nach aktueller Förderrichtlinie der KfW (Stand Oktober 2026) gibt es 30 Prozent Grundförderung, 16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus beim Ersatz einer Öl-, Kohle-, Gasetagen- oder Nachtspeicherheizung oder einer mindestens 20 Jahre alten Gasheizung und bis zu 40 Prozent Einkommensbonus – zusammen höchstens 70 Prozent, mit vollem Einkommensbonus bis zu 80 Prozent. Berücksichtigt werden Kosten bis 28.000 Euro, im Einfamilienhaus also bis zu 19.600 Euro Zuschuss, mit vollem Einkommensbonus bis zu 22.400 Euro. Die beiden Boni gibt es nur, wenn Sie selbst im Haus wohnen.
Vor dem Vorhabenbeginn. Der Antrag bei der KfW braucht einen Liefer- oder Leistungsvertrag mit aufschiebender oder auflösender Bedingung und eine Bestätigung zum Antrag; eingebaut wird erst nach dem Antrag. Nachträglich lässt sich die Bedingung nicht mehr in den Vertrag aufnehmen. Förderantrag und Nachweise laufen bei uns über unseren langjährigen Energieberater – Sie unterschreiben, wenn alles vorbereitet ist.
Nach aktueller Förderrichtlinie sinkt der Klimageschwindigkeitsbonus ab dem 1. Februar 2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte – auf 12, dann 8 und 4 Prozent – und ist ab August 2028 nicht mehr vorgesehen. Gleichzeitig sinken die förderfähigen Höchstkosten ab dem 1. Februar 2027 halbjährlich um 750 Euro. Maßgeblich ist das Datum des Antrags. Was das für Sie ausmacht, zeigt der Förder-Rechner weiter oben.
Statt des KfW-Zuschusses können Sie nach § 35c EStG 20 Prozent der Kosten über drei Jahre von der Einkommensteuer abziehen, bis zu 40.000 Euro Steuerermäßigung je Haus, wenn Sie selbst darin wohnen und das Gebäude älter als zehn Jahre ist. Beides zusammen für dieselbe Maßnahme geht nicht. In den meisten Fällen ist der Zuschuss höher, weil er auch den Klimageschwindigkeitsbonus enthält; wir rechnen beide Wege mit Ihnen durch.
Nein. Das Gebäudemodernisierungsgesetz, das seit Juli 2026 gilt, verlangt nicht, eine funktionierende Heizung zu ersetzen. Eine Pflicht entsteht erst, wenn die Heizung ausgetauscht wird: Dann gilt in Baden-Württemberg das EWärmeG. Früher tauschen lohnt sich trotzdem oft – wegen der Förderung, des steigenden CO2-Preises auf Gas und Öl, und weil ein Ausfall im Winter die schlechteste Ausgangslage für eine gute Planung ist.
Rechtlich ja. Seit dem Gebäudemodernisierungsgesetz gibt es die 65-Prozent-Pflicht nicht mehr; neue Gas- und Ölheizungen müssen aber ab 2029 steigende Anteile klimafreundlicher Brennstoffe nutzen – 10 Prozent 2029, 15 Prozent 2030, 30 Prozent 2035 und 60 Prozent 2040. In Baden-Württemberg kommt beim Heizungstausch das EWärmeG mit 15 Prozent erneuerbarer Energie dazu, und der CO2-Preis auf Gas und Öl steigt. Eine Gasheizung bieten wir nicht an – wir sagen Ihnen aber ehrlich, wenn eine Wärmepumpe in Ihrem Haus nicht die beste Lösung ist.
Wird in einem Gebäude, das am 1. Januar 2009 schon stand, die Heizung ausgetauscht, müssen danach mindestens 15 Prozent des Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien kommen – oder eine Ersatzmaßnahme wie Dämmung oder ein Sanierungsfahrplan. Eine Wärmepumpe erfüllt das vollständig. Den Nachweis für die untere Baurechtsbehörde bereiten wir mit unserem Energieberater vor.
Heilbronn hat seit Dezember 2023 einen Wärmeplan mit 13 Eignungsgebieten für Wärmenetze. Er verpflichtet Eigentümer zu nichts – und außerhalb der Eignungsgebiete setzt er auf Wärmepumpen. Ob Ihre Gemeinde schon einen Wärmeplan hat und was er für Ihr Grundstück bedeutet, prüfen wir mit Ihnen.
Die Umstellung planen wir so, dass Sie möglichst kurz ohne Wärme und Warmwasser sind, und legen den Termin gemeinsam fest – am besten außerhalb der Heizperiode. Was im Haus umgebaut wird, etwa am Zählerschrank oder an einzelnen Heizkörpern, steht vorher im Angebot, damit es keine Überraschungen gibt.
Viele Wärmepumpen können den Kreislauf umkehren und über eine Fußbodenheizung leicht kühlen – ein paar Grad, zugfrei und leise. Heizkörper eignen sich dafür nicht. Für ein richtig kühles Schlafzimmer oder Dachgeschoss bleibt eine Klimaanlage die Lösung, mehr dazu im Abschnitt Klimaanlage.
Ja, besonders in der Übergangszeit: Dann liefert das Dach Strom, während die Wärmepumpe mit kleiner Leistung läuft. Eigener Solarstrom senkt die Heizkosten weiter, ein Speicher hebt den Solarstrom bis in den Abend auf. Beides planen wir aus einer Hand – mehr auf unserer Photovoltaik-Seite.
Eine gut geplante Wärmepumpe läuft rund 20 Jahre. Für unsere Arbeit haften wir fünf Jahre nach Gesetz, dazu kommt die Herstellergarantie auf das Gerät – je nach Hersteller unterschiedlich. Hersteller empfehlen eine regelmäßige Wartung; sie hält die Arbeitszahl hoch und die Garantie gültig. Im Garantiefall reicht ein Anruf bei uns.
Preise nennen wir nach der Planung, weil Raumgröße, Leitungswege und die Zahl der Innengeräte den Preis bestimmen. Ein Gerät nur zum Kühlen wird nicht gefördert. Fürs Schlafzimmer oder Homeoffice lohnt sich ein Split-Gerät trotzdem oft, weil es nur im Hochsommer läuft – mit eigenem Solarstrom besonders günstig.
Vorgeschrieben ist sie nicht, aber im dichten Neubau sehr sinnvoll: Die Luft, die früher durch Fugen kam, muss heute jemand austauschen – sonst drohen Feuchte und Schimmel. Eine zentrale Anlage mit Wärmerückgewinnung lüftet jeden Raum automatisch und holt dabei einen Großteil der Wärme aus der Abluft zurück; über 90 Prozent sind bei guten Geräten möglich. In der Sanierung übernehmen dezentrale Geräte in den Außenwänden einzelne Räume.
Jetzt sind Sie dran
Wir rufen Sie innerhalb von 24 Stunden an (werktags) und klären das Wichtigste am Telefon: Haus, Heizung, Heizkörper, Förderung – unverbindlich.
Sie möchten lieber gleich mit uns sprechen? Mo–Fr 9–17 Uhr:
07131 7485414Beratungsbüro: Benzstraße 35, 74211 Leingarten · Mo–Fr 9–17 Uhr
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