Kochendorf, Jagstfeld, Plattenwald, Hagenbach, Duttenberg & Untergriesheim · rund zwanzig Minuten von unserer Werkstatt
Photovoltaik in Bad Friedrichshall
Geplant, montiert und angemeldet von einem Handwerksbetrieb
aus der Region – beim richtigen Netzbetreiber, mit einem Aufstellort für Speicher und
Wechselrichter, der auch in einer Stadt an drei Flüssen trocken bleibt. Und mit einem
Ansprechpartner, der nach der Inbetriebnahme noch ans Telefon geht.
Drei Pakete, feste Preise, sofort auf dem Bildschirm. Ohne Kontaktdaten.
Lohnt sich das hier?
Fünf von sechs Kilowattstunden liegen auf den Dächern brach
Die Stadt Bad Friedrichshall hat für ihre kommunale Wärmeplanung
ausrechnen lassen, was die eigenen Dächer liefern könnten:
112 Gigawattstunden Strom im Jahr. Gerechnet wurde mit der Hälfte
der Grundfläche aller Gebäude über 50 Quadratmeter und 1.000
Volllaststunden.
Im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stehen für die
Postleitzahl 74177 heute 1.174 Gebäudeanlagen mit zusammen 18.940 Kilowatt. Mit
derselben Annahme sind das rund 19 Gigawattstunden – knapp
17 Prozent des Potenzials.
Solche Potenzialrechnungen sind großzügig. Sie fragen nicht nach
Verschattung, nach Statik, nach Gauben oder Denkmalschutz. Aber selbst wenn nur die Hälfte
davon wirklich zu belegen wäre, läge der größte Teil der Friedrichshaller
Dachflächen noch immer leer. Die Frage ist hier also nicht, ob sich Photovoltaik
lohnt. Die Frage ist, was sie auf Ihrem Dach kostet.
Jede Solaranlage in Deutschland muss im Marktstammdatenregister der
Bundesnetzagentur eingetragen sein. Wir haben alle 1.566 Einträge für das Stadtgebiet
heruntergeladen und ausgewertet – und dabei zwei Dinge gefunden, die man den
veröffentlichten Bilanzen nicht ansieht.
1.566Anlagen in Betriebim gesamten Stadtgebiet
19.746 kWInstallierte Leistungrund 19,7 Megawatt
945Private Dachanlagenzwischen 3 und 30 kWp
9,3 kWpTypische HausanlageMittelwert, Median 9,0 kWp
389Balkonkraftwerkeim Schnitt 1.122 Watt
33 %der Leistung im Gewerbe79 Anlagen, 6,4 MW
Quelle: Marktstammdatenregister der
Bundesnetzagentur, eigene Auswertung für die Postleitzahl 74177, Solaranlagen mit Status
„in Betrieb“. Stand 02.09.2026. Einwohnerzahl, Stadtteile und Gemarkung:
Stadt Bad Friedrichshall, Daten & Fakten.
Was das für Sie heißt
Erstens: Ein Drittel der Leistung steht auf Firmendächern.
19,7 Megawatt bei 19.853 Einwohnern sind rechnerisch 0,99 Kilowatt pro Kopf. Nur
stammen 6,4 Megawatt davon aus Gewerbe und Industrie: die Südwestdeutschen Salzwerke
mit 1.085 kW, die SLK-Kliniken im Plattenwald mit 748 kW, Hengstenberg mit drei
Anlagen über zusammen rund 1,4 MW, dazu Schwarz Digits und Kaufland. Rechnet man
Gewerbe, Industrie und Freiflächen heraus, bleiben 0,65 Kilowatt je
Einwohner – etwas mehr als in Heilbronn (0,61) und Neckarsulm (0,59), aber weit
hinter Oedheim (1,24).
Zweitens: Die Friedrichshaller bauen groß, aber sie
bauen seltener als früher. Mit 9,3 kWp im Mittel und 9,0 kWp im Median
sind die Hausanlagen hier größer als in Neckarsulm (7,9) und Oedheim (8,4) –
beim Median liegen sie sogar vor Heilbronn. Die Zahl neuer Dachanlagen geht aber seit dem
Höhepunkt 2023 zurück: 169 im Jahr 2023, 146 im Jahr 2024, 117 im Jahr 2025.
Balkonkraftwerke haben die Dachanlagen 2025 erstmals überholt. Für Sie heißt das
vor allem eins: Die Terminkalender der Betriebe sind entspannter als noch vor drei Jahren.
Die häufigste Anschlussfrage an so eine Statistik. Praktischerweise
steht die Antwort in derselben Unterlage: Die kommunale Wärmeplanung rechnet für Bad
Friedrichshall mit 1.000 Volllaststunden im Jahr.
Ein Kilowatt Anlagenleistung liefert hier also rund 1.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr.
Für die typische Friedrichshaller Anlage mit 9,3 kWp sind das
rund 9.300 Kilowattstunden im Jahr. Ein Vier-Personen-Haushalt verbraucht
typischerweise 4.000 bis 5.000 – die Anlage liefert also etwa das Doppelte. Nur eben nicht
dann, wenn Sie es brauchen. Deshalb ist die Speicherfrage hier meist die wichtigere als
die Frage nach ein paar Modulen mehr.
Der ehrliche Rahmen dazu: Baden-Württemberg gehört zu den
ertragsstärksten Bundesländern. Übliche spezifische Erträge liegen zwischen
etwa 950 und 1.080 Kilowattstunden je kWp, die Globalstrahlung bei 1.150 bis
1.350 Kilowattstunden je Quadratmeter und Jahr. Die 1.000 Volllaststunden der
Wärmeplanung sind also eine vorsichtige Mitte – keine Schönrechnung.
Vorsicht bei „2.000 Sonnenstunden“
Auf Anbieterseiten für diese Region liest man gelegentlich, hier gäbe es
„rund 2.000 Sonnenstunden im Jahr“ – und es wird gleich damit weitergerechnet.
Sonnenstunden und Volllaststunden sind aber zwei verschiedene Dinge.
Sonnenstunden zählen, wie lange die Sonne überhaupt scheint. Volllaststunden zählen,
wie lange Ihre Anlage rechnerisch mit voller Nennleistung liefern würde. Eine
Anlage, die an einem dunstigen Vormittag 30 Prozent ihrer Leistung bringt, sammelt
Sonnenstunden, aber kaum Volllaststunden. Wer beides verwechselt, verdoppelt den Ertrag auf dem
Papier – und die Wirtschaftlichkeitsrechnung gleich mit. Was auf Ihrem Dach ankommt,
hängt an Ausrichtung, Neigung und Verschattung. Dafür gibt es das
Solarkataster des Landes
– und dafür sehen wir uns Ihr Dach an.
Was kostet die Anlage, die Ihnen diese 9.300 Kilowattstunden liefert?Drei Pakete, feste Preise – ohne Kontaktdaten, ohne Anruf hinterher.Unser PV-Angebot ansehen
Der häufigste Irrtum vor Ort
Ihre Stadtwerke sind nicht Ihr Netzbetreiber
Bad Friedrichshall hat eigene Stadtwerke, und viele im Ort beziehen ihren
Strom auch von dort. Trotzdem ist für Ihre Photovoltaikanlage jemand anderes
zuständig – und dieser Unterschied kostet regelmäßig Wochen.
Die Stadtwerke Bad Friedrichshall liefern unter der Marke
„Friedrichshaller Energie“ Strom, Erdgas, Wasser und Wärme und betreiben das
Erdgasnetz im Stadtgebiet. Das Stromnetz betreiben sie
nicht. Dafür ist die Netze BW GmbH zuständig – und
zwar praktisch flächendeckend: Von den 1.566 im Marktstammdatenregister gemeldeten
Anlagen hängen 1.563 am Netz der Netze BW.
Der Unterschied zwischen Lieferant und Netzbetreiber klingt nach
Behördendeutsch, hat aber sehr praktische Folgen. Angemeldet wird Ihre Anlage
nicht von Ihnen und nicht bei Ihrem Stromanbieter, sondern vom
ausführenden Elektrofachbetrieb beim Verteilnetzbetreiber. Und dieser Betrieb muss dort
im Installateurverzeichnis eingetragen sein – das verlangt
§ 13 Abs. 2 der Niederspannungsanschlussverordnung. Ein Betrieb, der nicht
eingetragen ist, kann Ihre Anlage nicht ans Netz bringen, egal wie sauber er montiert.
Für Sie ist das kein Aufwand, wir erledigen es ohnehin. Wir schreiben es
hier nur auf, damit Sie es wissen, wenn Sie mehrere Angebote vergleichen: Fragen Sie
jeden Anbieter, bei welchem Netzbetreiber er Ihre Anlage anmeldet. Wer darauf
„bei den Stadtwerken“ antwortet, hat sich Ihre Adresse nicht angesehen.
Jagstfeld vom Neckar aus. Die Dächer stehen dicht am
Wasser – für die Module oben kein Thema, für die Technik im Haus schon.
Foto: Leo Michels, gemeinfrei,
via Wikimedia Commons
– für das Web verkleinert.
Was Bad Friedrichshall besonders macht
Drei Flüsse – und die Frage, wo der Speicher hinkommt
Kocher und Jagst münden hier in den Neckar. Das ist der Grund, warum die
Stadt sich Salzstadt an drei Flüssen nennt – und es ist der Grund, warum eine
Photovoltaikplanung in Bad Friedrichshall eine Frage mehr beantworten muss als anderswo.
Die Module sitzen auf dem Dach, dort ist Hochwasser nie ein Thema.
Wechselrichter und Batteriespeicher stehen dagegen im
Haus – und der Standardplatz dafür ist der Keller, weil dort meist der
Zählerschrank hängt. Genau dort steht bei einem Hochwasser aber zuerst das Wasser.
Der Hochwasserrisikomanagementplan des Regierungspräsidiums Stuttgart
wird für Bad Friedrichshall ungewöhnlich konkret:
„Bei Hochwasserereignissen, die statistisch einmal in 10 Jahren beziehungsweise einmal
in 100 Jahren auftreten, ist auf nur wenigen bebauten Grundstücken mit Hochwasser zu
rechnen. Diese befinden sich in erster Linie im Stadtteil Jagstfeld
(Wendelinusstraße/Kelterstraße) sowie im Bereich der Hasenmühle.“
Regierungspräsidium Stuttgart, Hochwasserrisikomanagementplanung Baden-Württemberg,
Maßnahmenbericht Enz/Neckar – Heilbronn, Anhang III ·
hochwasser.baden-wuerttemberg.de
Bei einem sehr seltenen Extremhochwasser dehnt sich der überflutete Bereich
laut demselben Bericht „auf weitere Siedlungsbereiche vor allem im Stadtteil
Kochendorf“ aus; betroffen wären dann bis zu 850 Personen. Die
Siedlungsflächen sind bis zu einem hundertjährlichen Ereignis durch
Schutzeinrichtungen geschützt – aber der Plan rechnet ausdrücklich auch den Fall
durch, dass diese Einrichtungen versagen.
Was wir daraus machen: Wir schauen uns
vor der Planung die Hochwassergefahrenkarte des Landes für Ihre Adresse an. Liegt Ihr Haus
in einer betroffenen Lage, suchen wir für Wechselrichter und Speicher einen anderen Platz
– Hauswirtschaftsraum im Erdgeschoss, Technikraum, Garage mit ausreichender Temperatur.
Einen Meter Höhe einzuplanen kostet vorher nichts. Nachträglich
umzubauen kostet einen Elektriker-Tag und neue Leitungswege.
Und noch etwas hängt daran. Derselbe Plan nennt als
Umweltrisiko ausdrücklich die wassergefährdenden Stoffe in den Gebäuden wie
Heizöl. In Bad Friedrichshall kommen heute 27,5 Prozent der Heizenergie aus
Heizöl – das sind 60,4 von 220 Gigawattstunden. Wer den Öltank irgendwann
gegen eine Wärmepumpe tauscht, löst damit zwei Dinge auf einmal: Der Keller wird
unkritischer, und die neue Heizung will Strom. Am besten vom eigenen Dach.
Bad Friedrichshall ist erst 1935 aus Kochendorf, Jagstfeld und Hagenbach
entstanden. Duttenberg kam 1972 dazu, Untergriesheim 1975, und der Plattenwald wurde ab 1992
komplett neu gebaut. Für eine Photovoltaikanlage heißt das vor allem eines:
Die Dächer dieser Stadt sind unterschiedlich alt
– und genau darauf kommt es an. Wir arbeiten in allen sechs Stadtteilen.
Kochendorf
8.841 Einwohner – der größte Stadtteil. Historischer Kern mit
Greckenschloss (1599–1602) und Sebastianskirche. Hier liegt das Sanierungsgebiet
Hauptstraße: im Ortskern vor der Planung kurz beim Stadtbauamt nachfragen. Auf dem
Salzbergwerk steht mit 1.085 kW die größte Anlage der Stadt.
Jagstfeld
4.122 Einwohner. Seit der Römerzeit besiedelt, ab 1812 Salzgewinnung, heute
Eisenbahnknotenpunkt. Der Stadtteil, in dem der Hochwasserplan des Landes konkrete
Straßen nennt – hier überlegen wir besonders sorgfältig, wo Speicher und
Wechselrichter stehen.
Plattenwald
2.938 Einwohner – der jüngste Stadtteil. Gebaut 1992 bis 1998 im
Wohnungsbauprogramm des Landes, die ersten Bewohner zogen im März 1993 ein. Diese
Dächer sind heute 28 bis 34 Jahre alt: genau das Alter, in dem sich ein Blick auf die
Eindeckung lohnt, bevor Module daraufkommen.
Hagenbach
1.438 Einwohner. Wohngebiet am Rand der Kernstadt, um 1250 als
„Hagenbuoch“ erstmals genannt. Hier geht es fast immer um das klassische
Einfamilienhausdach – und damit um die Frage, ob der nächste Euro besser in mehr
Module oder in einen Speicher geht.
Duttenberg
1.085 Einwohner – der höchste und kleinste Stadtteil, landwirtschaftlich
geprägt, 778 erstmals erwähnt. Höhenlage bedeutet oft wenig Verschattung. Rund
um die Burg ist Denkmalschutz ein Thema, dazu kommt das Sanierungsgebiet
Torstraße. Landwirtschaftliche Gebäude haben die größten freien
Flächen der Stadt: 14 gemeldete Anlagen, im Schnitt 36 kWp.
Untergriesheim
1.315 Einwohner – die „Perle im Jagsttal“. Erstmals am
16. April 771 erwähnt, seit 1975 zu Bad Friedrichshall. Gewachsener Ortskern mit
entsprechend alten Dächern: Hier lohnt es sich besonders, Dacherneuerung und
Photovoltaik in einem Zug zu denken – ein Gerüst statt zwei.
Egal welcher Stadtteil – der Preis hängt an Ihrem Dach.Drei Pakete, feste Preise, sofort sichtbar. Ohne Kontaktdaten.Unser PV-Angebot ansehen
Kostenlos, rechnet nur in Ihrem Browser
Wie alt ist Ihr Dach – und was heißt das für Sie?
Für die kommunale Wärmeplanung wurde der gesamte
Friedrichshaller Gebäudebestand nach Baujahren sortiert. Das Ergebnis ist für
Photovoltaik interessanter, als es zunächst klingt: 2.640
der 5.691 Gebäude stammen aus den Jahren 1949 bis 1978 – 46 Prozent der
Stadt. Diese Dächer sind heute zwischen 48 und 77 Jahre alt.
Warum das zählt: Wenn die Eindeckung in absehbarer Zeit fällig ist,
wollen Sie die Module nicht vorher darauf schrauben und danach wieder herunternehmen. Steht das
Gerüst dagegen ohnehin, ist das der wirtschaftlich beste Moment – und bei einer
grundlegenden Dachsanierung ist Photovoltaik in Baden-Württemberg seit dem 1. Januar
2023 sowieso Pflicht. Tragen Sie Ihr Baujahr ein, dann sehen Sie, wo Sie stehen.
Der Rechner arbeitet mit einer Faustregel und ersetzt kein Gutachten. Ton- und
Betondachziegel halten üblicherweise 40 bis 60 Jahre, Bitumen- und Flachdachbahnen deutlich
kürzer; entscheidend sind Lage, Ausrichtung und Pflege. Ob Ihr Dach eine Anlage trägt,
klären wir im Beratungsgespräch. Die Jahrgangszahlen stammen aus der Bestandsanalyse der kommunalen
Wärmeplanung für Bad Friedrichshall (Stand 17.11.2025). Es werden keine Eingaben
gespeichert und keine übertragen.
Referenzen
Gebaut in Bad Friedrichshall und im Raum Heilbronn
Auch in Bad Friedrichshall steht eine Anlage von uns. Welche es ist,
schreiben wir bewusst nicht dazu: Aus Rücksicht auf
unsere Kunden vermerken wir an keinem einzelnen Bild, wo es aufgenommen wurde –
niemand soll wegen eines Fotos auf unserer Website Besuch bekommen. Zu sehen sind die Anlagen,
deren Eigentümer dem Fotografieren zugestimmt haben.
So eine Anlage auf Ihrem Dach – was kostet die?Mit Gerüst, Montage, Inbetriebnahme und Anmeldung bei der Netze BW.
Preis sofort sichtbar.Unser PV-Angebot ansehen
Wer in Bad Friedrichshall Angebote für eine Photovoltaikanlage
einholt, hat am Ende drei, vier oder fünf Blatt Papier auf dem Tisch – und die Preise
liegen weit auseinander. Das liegt selten an der Technik. Es liegt daran, dass drei sehr
verschiedene Arten von Anbietern denselben Markt bedienen.
Der Billiganbieter
Günstig gerechnet, teuer bezahlt
Handwerkliche Mängel – und eine undichte Dachhaut merkt man oft erst Jahre später
Insolvenzrisiko: Ist der Betrieb weg, ist auch die Garantie weg
Schlechte Erreichbarkeit, wenn später einmal etwas ist
Der teure Anbieter
Solide Anlage, hohe Marge
Meist ein ordentliches Produkt – daran liegt es nicht
Extras im Angebot, die Sie gar nicht brauchen
Ein großer Vertriebsapparat will bezahlt werden. Nicht verwerflich –
aber Ihr Geld steckt dann in der Provision statt auf dem Dach
Der faire Anbieter
Preis und Leistung passen zusammen
Ein Komplettpreis, in dem Gerüst, Montage, Inbetriebnahme und Netzanmeldung stehen
Ein Betrieb, der auch in fünf Jahren noch ansprechbar ist
Kein großer Vertriebsapparat, den Sie mitfinanzieren
Die Frage dahinter ist immer
dieselbe: Was kostet eine Anlage, die zwanzig Jahre hält
und trotzdem fair kalkuliert ist? Wenn Sie diese Zahl kennen, können Sie jedes
Angebot einordnen – auch unseres.
Holen Sie sich zuerst die Vergleichszahl.Dann haben Sie einen Maßstab für jedes Angebot – ohne mit
irgendjemandem sprechen zu müssen.Unser PV-Angebot ansehen
Die 250 Euro, die Sie gefunden haben, sind nicht für Photovoltaik
„Solaranlage Bad Friedrichshall Förderung“ ist eine der
häufigsten Suchanfragen aus dem Ort – und wer sucht, findet als Erstes einen Zuschuss
der eigenen Stadtwerke. Er ist echt. Er gilt nur für etwas anderes:
„Die Stadtwerke Bad Friedrichshall gewähren allen ihren Erdgaskunden im
Stadtgebiet Bad Friedrichshall für die erstmalige Erstellung einer Solaranlage für die
Brauchwassererwärmung einen einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss in
Höhe von 250 Euro.“
Brauchwassererwärmung heißt Solarthermie:
Sonnenkollektoren, die warmes Wasser machen. Photovoltaikmodule machen
Strom. Das sind zwei verschiedene Anlagen mit zwei verschiedenen Technologien, und der
Zuschuss gilt nur für die erste. Voraussetzung ist außerdem, Erdgaskunde der
Stadtwerke zu sein, und der Antrag muss vor der Errichtung gestellt werden.
Für Photovoltaik gibt es in Bad
Friedrichshall keinen kommunalen Zuschuss – Stand 2026, weder von der Stadt noch
vom Landkreis Heilbronn. Das Programm des Landkreises über 100 Euro je
Steckersolargerät lief am 7. November 2024 aus und bekam keinen Nachfolger; es galt
ohnehin nur für Balkonkraftwerke, nie für Dachanlagen.
Was es tatsächlich gibt, ist
trotzdem einiges wert: null Prozent Umsatzsteuer auf Anlage, Speicher und Montage nach
§ 12 Abs. 3 UStG, Steuerfreiheit der Erträge nach § 3 Nr. 72
EStG, die Einspeisevergütung nach dem EEG und zinsgünstige Kredite von KfW und L-Bank
– letztere immer vor der Auftragsvergabe beantragen. Bei uns ist die
Umsatzsteuerbefreiung bereits im angezeigten Preis berücksichtigt.
Vorsicht bei Vergleichsportalen, die für den Raum
Heilbronn Zuschüsse in vierstelliger Höhe versprechen. Wir haben das für die
ganze Region nachrecherchiert:
Photovoltaik-Förderung im Raum Heilbronn →
Drei fertig geschnürte Pakete mit festen Preisen. Speicher und Wallbox schalten Sie bei Bedarf dazu, der Preis passt sich sofort an – mit Gerüst,
Montage, Inbetriebnahme und Netzanmeldung bei der Netze BW. Kein Formular vorab, keine
E-Mail-Adresse, kein Anruf hinterher. Ob Sie danach mit uns sprechen wollen, entscheiden Sie.
Zuständig ist die Netze BW. Um den gesamten Papierkram
kümmern wir uns – Sie müssen keinen einzigen Antrag ausfüllen.
01
Dach und Aufstellort ansehen
Wir messen das Dach, prüfen Ausrichtung und Verschattung und legen fest, wo Wechselrichter und Speicher stehen. In hochwassergefährdeten Lagen sehen wir vorher in die Hochwassergefahrenkarte des Landes.
02
Anmeldung bei der Netze BW
Der ausführende Elektrofachbetrieb muss im Installateurverzeichnis der Netze BW eingetragen sein und meldet die Anlage in Ihrem Namen an – so verlangt es § 13 Abs. 2 NAV. Nicht die Stadtwerke, nicht Sie selbst.
03
Anschlusszusage
Der Netzbetreiber prüft, ob das Netz an Ihrer Straße die Anlage aufnehmen kann. Bei Anlagen bis 30 Kilowatt muss die Antwort nach § 8 Abs. 7 EEG innerhalb eines Monats vorliegen.
04
Montage und Inbetriebnahme
Gerüst, Module, Wechselrichter, Speicher. Bei einem üblichen Einfamilienhaus ist das ein Tag: morgens kommt das Gerüst, abends ist die Anlage auf dem Dach.
05
Marktstammdatenregister
Nach der Inbetriebnahme wird die Anlage bei der Bundesnetzagentur registriert. Dafür gilt eine Frist von einem Monat – und ohne diesen Eintrag zahlt kein Netzbetreiber Einspeisevergütung aus.
06
Zählerwechsel
Der Messstellenbetreiber tauscht den Zähler gegen einen, der in beide Richtungen zählt. Auch dafür gilt ein Monat; ab sechs Wochen dürfen Sie den Wechsel nach § 3 Abs. 3a MsbG selbst beauftragen. Ab dann läuft Ihre Einspeisung.
Zuständiger Verteilnetzbetreiber im
Stadtgebiet: Netze BW GmbH
(1.563 von 1.566 gemeldeten Anlagen). Für Balkonkraftwerke entfällt die Anmeldung beim
Netzbetreiber seit dem 1. Januar 2024 – dort genügt das Marktstammdatenregister.
Um diese sechs Schritte kümmern wir uns – Sie füllen nichts aus.Anmeldung, Anschlusszusage und Marktstammdatenregister sind im Preis enthalten.Unser PV-Angebot ansehen
Häufige Fragen aus Bad Friedrichshall
Die Netze BW GmbH – praktisch im gesamten Stadtgebiet. Von den 1.566 im Marktstammdatenregister gemeldeten Solaranlagen in der Postleitzahl 74177 hängen 1.563 an ihrem Netz. Die Stadtwerke Bad Friedrichshall sind Ihr möglicher Strom-, Gas- und Wasserlieferant und betreiben das Erdgasnetz, nicht aber das Stromnetz. Für die Anmeldung Ihrer Photovoltaikanlage ist deshalb die Netze BW zuständig.
Nein. Die Anmeldung läuft über den ausführenden Elektrofachbetrieb beim Verteilnetzbetreiber, also bei der Netze BW. Der Betrieb muss dafür im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragen sein – das schreibt § 13 Abs. 2 der Niederspannungsanschlussverordnung vor. Sie selbst müssen keinen Antrag ausfüllen. Wer bei den Stadtwerken anruft, um seine Anlage anzumelden, landet an der falschen Stelle.
Nein, Stand 2026 nicht. Weder die Stadt Bad Friedrichshall noch der Landkreis Heilbronn haben ein Zuschussprogramm für Photovoltaikanlagen. Was es gibt: null Prozent Umsatzsteuer auf Anlage, Speicher und Montage nach § 12 Abs. 3 UStG, Steuerfreiheit der Erträge nach § 3 Nr. 72 EStG, die Einspeisevergütung nach dem EEG sowie zinsgünstige Kredite von KfW und L-Bank, die immer vor der Auftragsvergabe beantragt werden müssen.
Ja – aber nicht für Photovoltaik. Die Stadtwerke gewähren ihren Erdgaskunden im Stadtgebiet einen einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss von 250 Euro für die erstmalige Erstellung einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung. Das ist Solarthermie: Sonnenkollektoren, die warmes Wasser machen. Photovoltaikmodule machen Strom. Das sind zwei verschiedene Anlagen, und der Zuschuss gilt nur für die erste. Der Antrag muss außerdem vor der Errichtung gestellt werden.
Im Stadtgebiet sind 1.566 Solaranlagen in Betrieb, zusammen rund 19,7 Megawatt. Davon sind 1.174 auf Gebäuden montiert, 389 sind Balkonkraftwerke und 3 stehen auf Freiflächen. Auf private Haushalte entfallen 945 Dachanlagen zwischen 3 und 30 kWp. Quelle ist das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, eigene Auswertung für die Postleitzahl 74177, Stand 2. September 2026.
Rund 9,3 kWp im Mittel, der Median liegt bei 9,0 kWp. Das ist der Durchschnitt der 945 Friedrichshaller Hausdachanlagen zwischen 3 und 30 kWp, die auf private Haushalte gemeldet sind. Damit bauen die Friedrichshaller im Schnitt größer als die Neckarsulmer (7,9 kWp) und die Oedheimer (8,4 kWp) und liegen knapp hinter Heilbronn (9,5 kWp) – beim Median sind sie mit 9,0 kWp sogar vorn. Zwei Drittel aller Anlagen liegen bei höchstens 10 kWp.
Rund 1.000 Kilowattstunden je Kilowatt Anlagenleistung. Mit diesem Wert – 1.000 Volllaststunden – rechnet auch die Stadt selbst in ihrer kommunalen Wärmeplanung. Für die typische Friedrichshaller Anlage mit 9,3 kWp sind das etwa 9.300 Kilowattstunden im Jahr, also ungefähr das Doppelte dessen, was ein Vier-Personen-Haushalt verbraucht. Vorsicht bei Angaben wie „2.000 Sonnenstunden“: Sonnenstunden zählen, wie lange die Sonne scheint, Volllaststunden dagegen, wie lange die Anlage rechnerisch mit voller Nennleistung liefern würde. Wer beides verwechselt, verdoppelt den Ertrag auf dem Papier. Mehr dazu weiter oben.
Wenn ein E-Auto absehbar ist: fast immer ja. Die Wallbox kostet bei uns 838,50 Euro, und sie gleich mitzuplanen ist deutlich günstiger, als sie zwei Jahre später nachzurüsten – dann müssen Leitungswege noch einmal geöffnet und der Zählerschrank erneut angefasst werden. Ein E-Auto ist außerdem der größte Stromspeicher, den die meisten Haushalte je haben werden. In unserem PV-Angebot können Sie die Wallbox mit einem Klick zu- und wieder abwählen und sehen den Preisunterschied sofort.
Dasselbe wie anderswo in der Region – der Preis hängt an Ihrem Dach, nicht an der Postleitzahl. Statt einer Spanne, die Ihnen wenig hilft: Sehen Sie es sich selbst an. Unser PV-Angebot nennt drei Anlagengrößen mit festen Preisen und zeigt den Preis sofort an, mit Gerüst, Montage, Inbetriebnahme und Netzanmeldung – ohne dass Sie Kontaktdaten hinterlassen müssen.
Ja. Die Module sitzen auf dem Dach, dort ist Hochwasser kein Thema. Wichtig ist, wo Wechselrichter und Batteriespeicher stehen. Der Hochwasserrisikomanagementplan des Regierungspräsidiums nennt für ein hundertjährliches Hochwasser vor allem den Bereich Wendelinusstraße/Kelterstraße und die Hasenmühle, bei einem Extremereignis zusätzlich weite Teile von Kochendorf. Wir sehen uns vor der Planung die Hochwassergefahrenkarte des Landes für Ihre Adresse an und suchen einen Aufstellort, der trocken bleibt.
So nah wie möglich am Zählerschrank, trocken, frostfrei und nicht in der Sommerhitze. Der Keller ist der übliche Ort, in Bad Friedrichshall ist er aber nicht immer der beste: Wer in einer hochwassergefährdeten Lage wohnt, ist mit dem Hauswirtschaftsraum im Erdgeschoss oder einem Technikraum besser bedient. Lithium-Speicher vertragen weder stehendes Wasser noch Temperaturen weit außerhalb der Herstellerangaben – ein ungedämmter Dachboden im August und eine unbeheizte Garage im Januar liegen oft außerhalb. Einen Meter Höhe einzuplanen kostet vorher nichts und nachher viel.
Wenn die Eindeckung ohnehin in den nächsten fünf bis zehn Jahren fällig ist: erst decken, dann Module – und beides mit einem Gerüst. Fast die Hälfte aller Gebäude in Bad Friedrichshall stammt aus den Jahren 1949 bis 1978, das sind 2.640 von 5.691. Diese Dächer sind heute zwischen 48 und 77 Jahre alt. Bei einer grundlegenden Dachsanierung gilt in Baden-Württemberg seit dem 1. Januar 2023 ohnehin die Photovoltaikpflicht für mindestens 60 Prozent der geeigneten Fläche. Ist Ihr Dach dagegen jünger als 25 Jahre, spricht nichts fürs Warten. Hier können Sie Ihr Baujahr eintragen.
Bei einer grundlegenden Dachsanierung gilt in Baden-Württemberg seit dem 1. Januar 2023 die Photovoltaikpflicht. Mindestens 60 Prozent der geeigneten Dachfläche müssen für Solarenergie genutzt werden, maßgeblich ist der Baubeginn. Für Neubauten gilt sie seit dem 1. Mai 2022, dort zählt der Eingang der vollständigen Bauunterlagen bei der Baurechtsbehörde.
In aller Regel ja. Steht Ihr Haus unter Denkmalschutz oder in der Umgebung eines Kulturdenkmals, brauchen Sie eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung nach § 8 DSchG. Nach der Handreichung des Landes ist sie regelmäßig zu erteilen, wenn sich die Module der Dachfläche unterordnen und möglichst zusammenhängend verlegt werden. Bad Friedrichshall hat zusätzlich drei förmlich festgelegte Sanierungsgebiete – Hauptstraße Kochendorf, Stadtmitte III und Torstraße Duttenberg. Dort können bauliche Änderungen nach § 144 BauGB gesondert genehmigungspflichtig sein. Ein Anruf beim Stadtbauamt klärt das, und wir übernehmen ihn gern.
Für Ihre Photovoltaikanlage nichts. Bad Friedrichshall führt einen Konvoi mit Bad Wimpfen, Gundelsheim, Hardthausen, Langenbrettach, Untereisesheim, Neuenstadt am Kocher und Offenau; die Ergebnisse wurden am 23. Februar 2026 vorgestellt und vom 9. März bis 10. April 2026 öffentlich ausgelegt. Die Planung legt ausdrücklich keine Verpflichtungen für einzelne Gebäude fest und ändert die GEG-Fristen zum Heizungstausch nicht. Sie betrifft die Wärme, nicht den Strom. Und egal, welche Heizung am Ende in Ihrem Keller steht: Strom vom eigenen Dach ist in jedem Szenario günstiger als gekaufter.
Für viele Haushalte hier ja. Bad Friedrichshall hat rund 5.000 Arbeitsplätze bei knapp 20.000 Einwohnern – ein großer Teil der Erwerbstätigen pendelt nach Heilbronn, Neckarsulm oder ins Kochertal. Wer tagsüber nicht zu Hause ist, verbraucht genau dann wenig Strom, wenn die Anlage am meisten liefert. Ohne Speicher nutzen Sie etwa 28 Prozent Ihres Solarstroms selbst, mit Speicher rund 60 Prozent. Bei Wärmepumpe oder E-Auto verschiebt sich die Rechnung weiter zugunsten des Speichers. Unser PV-Angebot zeigt Ihnen beide Varianten.
Nein. Das Programm des Landkreises Heilbronn über 100 Euro je Steckersolargerät ist am 7. November 2024 ausgelaufen und hat keinen Nachfolger bekommen. In Bad Friedrichshall sind trotzdem 389 Balkonkraftwerke gemeldet, im Schnitt mit 1.122 Watt – der höchste Durchschnittswert der Region. 2025 wurden hier erstmals mehr Balkonkraftwerke angemeldet als Dachanlagen.
In der Regel zwei bis vier Monate. Den größten Teil davon machen nicht wir aus, sondern gesetzliche Fristen: Der Netzbetreiber hat bei Anlagen bis 30 Kilowatt nach § 8 Abs. 7 EEG einen Monat Zeit für die Antwort, der Messstellenbetreiber ebenfalls einen Monat für den Zählerwechsel. Wir haben den ganzen Ablauf mit allen belegten Fristen aufgeschrieben, samt Terminrechner: Wie lange dauert eine PV-Anlage?
In allen sechs. Kochendorf, Jagstfeld, Plattenwald, Hagenbach, Duttenberg und Untergriesheim liegen für uns im selben Gebiet – wir sitzen in Leingarten, rund zwanzig Minuten entfernt. Für die Anfahrt und den Ablauf macht der Stadtteil keinen Unterschied. Wir sind nicht nur zur Montage da, sondern auch danach, wenn einmal etwas zu klären ist.
Sprechen Sie uns an. Unser Preisrechner ist allerdings auf Wohngebäude ausgelegt. Für ein Gewerbedach rechnen wir individuell, weil Dachaufbau, Netzanschluss und Steuerlage dort anders aussehen.
Sehen Sie sich zuerst unser PV-Angebot an – dann haben Sie eine zweite Zahl, an der Sie das Angebot messen können, ohne mit irgendjemandem sprechen zu müssen. Achten Sie beim Vergleich vor allem darauf, ob Gerüst, Netzanmeldung und ein eventuell nötiger Zählerschrank enthalten sind. Genau dort entstehen die Unterschiede, die man sonst erst auf der Schlussrechnung sieht. Wir haben aufgeschrieben, was bei uns enthalten ist und was nicht.
Bevor Sie mit uns oder mit irgendeinem Betrieb sprechen: Es gibt
unabhängige und kostenlose Anlaufstellen. Sie sind ein guter erster Schritt, wenn Sie ein
Angebot einordnen wollen – auch unseres.
Energieagentur Heilbronn
Beratung für Stadt und Landkreis zu Sanierung, Förderung und Photovoltaik.
Neutral und kostenfrei.
Wir nennen diese Stellen, weil ein gut informierter Kunde für uns der angenehmere Kunde ist.
Wer weiß, was auf sein Dach passt, erkennt ein faires Angebot – und ein
überteuertes auch.
Und unsere Zahl bekommen Sie genauso unverbindlich.Ohne Kontaktdaten, ohne Anruf hinterher – Sie entscheiden danach, ob Sie mit uns
sprechen wollen.Unser PV-Angebot ansehen
Einsatzgebiet
Photovoltaik in Bad Friedrichshall und der Nachbarschaft
Wir installieren Photovoltaikanlagen im gesamten Stadtgebiet
Bad Friedrichshall – in
Kochendorf (mit 8.841 Einwohnern der
größte Stadtteil) ebenso wie in
Jagstfeld,
Plattenwald,
Hagenbach,
Duttenberg und
Untergriesheim.
Dazu kommen die Gemeinden ringsum, unter anderem Offenau, Bad Wimpfen,
Gundelsheim, Untereisesheim, Neuenstadt am Kocher, Hardthausen und Leingarten. Für sieben
Nachbarorte haben wir eigene Seiten mit den Zahlen für das jeweilige Gebiet:
Photovoltaik in Oedheim
(direkter Nachbar, gleicher Netzbetreiber),
Photovoltaik in Neckarsulm
(dort sind es gleich zwei Netzbetreiber) und
Photovoltaik in Heilbronn
(dort ist die NHF zuständig, nicht die Netze BW) und
Photovoltaik in Brackenheim
(der Ort mit den meisten Altanlagen der Region) und
Photovoltaik in Weinsberg
(wo die Agri-Photovoltaik-Versuchsanlage der Weinbauschule steht – und zwar auf
Friedrichshaller Gemarkung, in Heuchlingen) und Photovoltaik in Bad Wimpfen
(unser Partner im Wärmeplanungs-Konvoi, mit einer strengen Altstadtregelung)
und Photovoltaik in Schwaigern.
Sie wohnen etwas weiter weg? Fragen Sie trotzdem an – wenn es passt,
kommen wir auch dorthin.
Bundesnetzagentur, Marktstammdatenregister.
Eigene Auswertung aller Solaranlagen mit Status „in Betrieb“ in der Postleitzahl
74177, abgerufen am 02.09.2026: 1.566 Anlagen, 19.746 kW; 1.174 Gebäudeanlagen
(18.940 kW), 389 Balkonkraftwerke (Ø 1.122 W), 3 Freiflächenanlagen;
945 private Dachanlagen zwischen 3 und 30 kWp (Mittel 9,3 kWp, Median 9,0 kWp);
79 Anlagen in Gewerbe und Industrie mit 6.419 kW. Daraus auch die Verteilung auf die
Netzbetreiber und die großen Anlagen.
Stadt Bad Friedrichshall, Daten & Fakten.
19.853 Einwohner (Statistisches Landesamt, Stand 30.09.2024); Stadtteile Kochendorf 8.841,
Jagstfeld 4.122, Plattenwald 2.938, Hagenbach 1.438, Untergriesheim 1.315, Duttenberg 1.085;
Gemarkung 2.471 ha; rund 150 m ü. NN; rund 5.000 Arbeitsplätze.
Kommunale Wärmeplanung für den Konvoi Bad Friedrichshall, Bad Wimpfen,
Gundelsheim, Hardthausen, Langenbrettach, Untereisesheim, Neuenstadt am Kocher und Offenau –
Bestands- und Potenzialanalyse,
vorgestellt am 17.11.2025 (greenventory GmbH / EnergyEffizienz GmbH). Daraus: 5.691
Gebäude, davon 4.769 im privaten Wohnen; Baualtersklassen (1949–1978: 2.640
Gebäude, 46,4 %); Endenergiebedarf 220,0 GWh/a mit 58,3 % Erdgas und
27,5 % Heizöl; Photovoltaik-Potenzial auf Dachflächen 112 GWh/a bei
160 W/m² und 1.000 Volllaststunden. Ergebnispräsentation 23.02.2026,
öffentliche Auslegung 09.03.–10.04.2026.
Stadtwerke Bad Friedrichshall, Sonnenenergie.
Zuschuss von 250 Euro für Erdgaskunden bei erstmaliger Erstellung einer Solaranlage
zur Brauchwassererwärmung; eigene Photovoltaikanlagen auf Grundschule Kochendorf,
Verwaltungsgebäude Saline 1 und Rathaus.
Netze BW GmbH
als Verteilnetzbetreiber im Stadtgebiet (1.563 von 1.566 gemeldeten Anlagen).
Regierungspräsidium Stuttgart, Hochwasserrisikomanagementplanung Baden-Württemberg,
Maßnahmenbericht Enz/Neckar – Heilbronn, Anhang III, Zusammenfassung
für die Stadt Bad Friedrichshall. Betroffene Lagen bei HQ 10 und HQ 100
(Jagstfeld, Wendelinusstraße/Kelterstraße, Hasenmühle), Ausdehnung nach
Kochendorf bei HQ extrem, bis zu 850 betroffene Personen, Risiko durch wassergefährdende
Stoffe wie Heizöl. Karten:
Hochwassergefahrenkarten Baden-Württemberg.
Umweltministerium Baden-Württemberg, Photovoltaikpflicht.
Neubau seit 01.05.2022, grundlegende Dachsanierung seit 01.01.2023, mindestens 60 Prozent
der geeigneten Dachfläche.
Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg,
PV und Denkmalschutz.
Genehmigung nach § 8 DSchG, regelmäßig zu erteilen, wenn sich die Anlagen
der Dachfläche unterordnen.
Stadt Bad Friedrichshall, Sanierungsgebiete:
Hauptstraße Kochendorf, Stadtmitte III und Torstraße Duttenberg.
Landkreis Heilbronn: Zuschuss für Steckersolargeräte, 100 Euro je Gerät,
beendet am 07.11.2024, kein Nachfolgeprogramm.
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